Pfarramt Sachseln
Tel. 041 660 14 24

Kaplanei Flüeli
Tel. 041 660 14 80

Kirchenverwaltung
Tel. 041 660 89 20

 
 

 Wir wünschen Ihnen ein lichtvolles neues Jahr,

Gottes Beistand und Segen

und in allem Tun ein bisschen Glück.

 
 
 
 
 
 
 

Frauen gestalten mit

 

Die Frauengemeinschaft Sachseln hat am 20. Januar ihr Titularfest gefeiert und Gedächtnis für die verstorbenen Vereinsmitglieder gehalten. Sie trugen auch ihre Gedanken zur Gestaltung des Gottesdienstes bei.

 
 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

Nachtschlitteln auf Melchssee-Frutt

Firmung, wie weiter?! – Ein Projekt der Firmanden 2017

 
 

 
 

Letzten Samstag hiess es warm anziehen, Skibrille und Stirnlampe auf und ab auf den Schlitten.

Die Projektgruppe «Firmung, wie weiter» plante am letzten Samstag ein gemeinsames Nachtschlitteln in der Frutt, um sich mal wieder zu sehen, miteinander unterwegs zu sein und einen schönen Abend zu verbringen. Eine ausgelassene Stimmung, beste Pistenverhältnisse, Mondschein und Sternenhimmel und nicht zuletzt das gemeinsamen Käsefondue machte den Abend perfekt.

 
 
 
 
 
 
 

Sag mir, was du isst... ... I like to be a Queen/King

 
 
 

Unter diesem Motto stand unser gestriges biblisches Kochen. Insgesamt acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereiteten sich vor, um den königlichen Thron anzutreten.

Die Teilnehmenden wurden einmal mehr in eine geheimnisvolle Geschichte der heiligen Schrift entführt.

Der Bibeltext wie Esther zur Königin wurde und welche Vorbereitungszeit dies mit sich brachte, stand dabei im Mittelpunkt und die Teilnehmenden durften dies am eigenen Leib miterleben.

In der heiligen Schrift heisst es, dass die AnwerberInnen des Throns ein ganzes Jahr Zeit hatten, sich zu pflegen sowie dem Körper und Geist gutes zu tun.

Dayspa war somit angesagt: Hände peelen und massieren, Gesichtspflege, Spezereien verköstigen, das gemeinsame Kochen, Reden, Lachen und Essen darf dabei natürlich nicht fehlen.

Ein königliches Buffet war die Kröning des Abends.

 

Anika Wiedenmann, Religionspädagogin

 
 
 
 
 
 
 

„Nächstes Jahr komme ich wieder”

 
 

„Mama, es war toll. Nächstes Jahr komme ich wieder.” Mit diesen Worten ging einer unserer jüngsten Minis auf seine Mama zu als sie ihn am Ende des Ministrantenabends abholen kam. Zum ersten Mahl nahm er am Ministrantenabend teil und war davon begeistert. Lotto spielen, tolle Preise gewinnen, einen spannenden Film mir einer berührenden Geschichte schauen, frisch gemachtes Popcorn essen, eine gute Ministrantengemeinschaft erleben... Das alles gehörte zu diesem Ministrantenscharanlass dazu. Die vielen anwesenden Minis gingen sicherlich mit dem Gefühl nach Hause, dass es schön ist, Teil unserer Ministrantenschar zu sein.

 

 
 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 

Eröffnung Firmweg 2019

 
 

"Lieber Gott, wir halten dir das Gute und auch das Ungute dieses Tages hin. Wandle du unseren Tag in Segen." So betete die Firmgruppe am Ende des Tages, an dem für sie der Firmweg begann. Es war tatsächlich ein segensreicher Tag: fröhliche und sehr interessierte Firmandinnen und Firmanden; motivierte und sehr engagierte Firmbegleiterinnen und Begleiter; ein humorvoller Firmspender, der einen sehr spannenden Einblick in den eigenen Alltag gab. Dazu ein sehr feienes - von den Jugendlichen selbst zubereitetes - Mittagessen. Und der Himmel machte auch mit und schickte wunderbare Sonnenstrahlen. 

 
 
 
 
 

Das Fundament für einen erfolgreichen und gemeinschaftsstiftenden Firmweg 2019 wurde gelegt! 

 
 
 
 
 
 
 
 

Krankensalbungsfeier

 
 

 

Am Sonntag, 10. März um 14.30 laden wir zur Krankensalbungsfeier in die Kirche ein. Das Sakrament der Krankensalbung möchte allen kranken, leidenden und älteren Mitmenschen Kraft und Trost schenken, um die Beschwerden von Krankheit, Leiden und Alter besser zu tragen.

Falls Sie das Haus nicht verlassen können und den Wunsch zum Empfang dieses Sakramentes haben, melden Sie sich beim Pfarramt, 041 660 14 24.

 

 
 
 
 
 
 
 

Eltern-Kind-Tag der 1. Kommunikanten

 
 
Letzten Samstag haben sich 26 Familien von Sachseln auf eine Abenteuer-Reise eingelassen. 
Start der Reise war der Zwergenflughafen Kernwald, Gate 12.

 

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Sie schöpften aus einer langjährigen Erfahrung

 
 

Pfarrer Daniel Durrer und Wallfahrtskaplan Josef Rosenast können aus einer sehr langen Erfahrung in der Spendung der Sakramente schöpfen. Ihre Erfahrungen teilten sie mit unseren Firmlingen, die sich auf dem Firmweg gerade mit der Bedeutung der Sakramente fürs eigene Leben befassen. So hörten sie aufmerksam den zwei Seelsorgern zu, die von eindrücklichen Erlebnissen bei Taufen, Erstkommunionfeiern, Versöhnungs- gesprächen... erzählten. 

 

 
 

 

 

Auch die zum Teil kritischen Fragen der jungen Menschen blieben nicht unbeantwortet: Warum wird die Pristerweihe weiblichen Personen verweigert? Wieso dürfen die Priester nicht heiraten? 

 

Eine der Frohbotschaften, die man zum Schluss mit nach Hause nehmen durfte, war: "In den Sakramenten schenkt Gott uns seine Gemeinschaft".

 
 
 
 
 
 
 

Grosses Interesse an den Abendgesprächen

 

Obwohl sich das päpstliche Schreiben "Evangelii Gaudium" (Über die Verkündigung des Evangeliums in der Welt von heute) auch an Laien richtet, wählt Papst Franziskus eine Sprache, die nicht auf Anhieb allen zugänglich ist. Daher waren die Gespräche über ausgewählte Texte daraus auch von zwei Fachleuten begleitet. Maria Hässig und P. Edwin Germann führten durch den Abend und forderten die 25 Anwesenden zur Suche nach eigenen Kernbegriffen im Text auf.

 

 
 

 

Am ersten der drei Abende ging es um die "Erneuerung und Vertiefung der Christusbeziehung".

 

Fortsetzung der Abendgespräche am

9. April, 19.30-21.30 Uhr

im Pfarreiheim.

 

Die Abende können auch einzeln besucht werden.

 
 
 
 
 
 
 

Eine musikalische Reise nach Afrika

 
 

 
 

Auf eine musikalische Reise nach Afrika nahm der Gospelchor am 7. April Freunde, Bekannte und und Musikinteressierte mit. Die Lieder handelten von Friede, Freiheit und der Hoffnung auf Gott, welcher auf der Seite der rechtlosen Sklaven steht. Mit Titeln wie "Nkosi sikelel'i' Afrika", "Africa", "Pata pata" und "Oh happy day" begeisterte der Chor die Gäste, welche die Sachsler Pfarrkirche bis auf den letzten Platz füllten: Strahlende Gesichter auf allen Seiten und ein kaum endender Schlussapplaus.

 
 
 
 
 
 
 

Mit der Segnung der Palmzweige hat für die Pfarrei Sachseln die Heilige Woche begonnen.

 
 

 
 
 
 
 
 
 

Suppenzmittag am Palmsonntag

 
 

Suppentag (Icon mit Text)

 

Der Pfarreirat lädt am Palmsonntag, 14. April, anschliessend an den Familiengottesdienst zum Suppenzmittag zwischen 11.00 und 13.00 im Pfarreiheim ein.

Nach dem Essen beginnt das spezielle Kinderprogramm im Werkraum.

Die Gruppe von Claro verkauft Produkte aus fairer Produktion.

 

 

 
 

Wir freuen uns über jede Unterstützung. Es ist ein Zeichen der Solidarität mit vielen Menschen am Rande des Wohlstandes.

Herzliche Einladung

 
 
 
 
 
 
 
 

 

Gründonnerstag

 
 

 

Karfreitag

 
 

 

Osternacht

 
 
 
 
 
 

 

 

 
 
 

Alleluja, auferstanden ist die Freude dieser Zeit

 
 

Ein grosses

Fest ...

 

 
 
 

... verlangt eine ebensolche Vorbereitung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 

Zum Abschied von Cornelia Nepple Kost

 
 

 

Die Kirchgemeinde dankt Cornelia Nepple für ihren engagierten Einsatz als Kirchenmusikverantwortliche und wünscht ihr Gottes Segen für die Zukunft.

 

Nach fast zehn Jahren im Dienst der Kirchgemeinde Sachseln tritt Cornelia Nepple auf Ende April in den Ruhestand. Als Leiterin der Kirchenmusik dirigierte sie den Chor der Kantorei Sachseln, das Frauenensemble,

den Kinderchor Fioretti und weitere Gesangsgruppen. Der Chor der Kantorei erreichte unter ihrer Leitung ein beachtliches Gesangsniveau und führte auch anspruchs-volle Werke auf. Unvergesslich sind die Gesänge zum Jubiläum 600 Jahre Niklaus von Flüe mit Live-Übertragung im Fernsehen.

Als Hauptorganistin gestaltete Cornelia Nepple Gottesdienste und kirchliche Feiern mit und organisierte zahlreiche Konzerte, bei welchen sie zum Teil selbst auf

der Orgel spielte.

 

Im Rahmen der Osternachtfeier verabschiedet

sich die Pfarrei von Cornelia

Nepple. Anschliessend off eriert die

Kirchgemeinde einen Apéro in Ver bindung

mit dem traditionellen Eiertütschen.

 
 
 
 
 
 
 

„Jesus seid – Ich lade ych ii“

 
 

 

Unsere Erstkommunikanten

Laura Arnold, Lara Dias Raimundo, Alicia Doms, Janis Egger Jessica Enz, Andreas Ettlin, Elina Huwyler, Olivia Kiser, Naomi Ming, Samuel Ming, Fabian Niederberger, Pius Odermatt, Alexandra Omlin, Dario Omlin, Sina Omlin, Svenja Peter, Patrick Pinto Amaral, Nikoll Quetaj, Denise Rodriques Teixeira, Adrian Rohrer, Finn Rohrer, Lynn Rohrer, Mia Rohrer, Sandra Rohrer, Sven Rohrer, Victoria Stulich, Iara Vieira, Moreira, Gian von Ah, Tanja von Ah, Tim von Ah, Emma Wainwright

 
 

In einer Gemeinschaft ein Fest zu feiern, am Tisch des Herrn eingeladen sein und mit Jesus und meinen Freunden gemeinsam Mahlgemeinschaft feiern, dieses Wunder durften die Erstkommunikanten in Sachseln am Weissen Sonntag das erste Mal hautnah miterleben.

 

 
 
 
 
 
 
 

Die Reise nach Mailand - ein beliebter Firmweganlass

 
 

Das imposante Wandgemälde «Das letzte Abendmahl» im Dominikanerkloster Santa Maria delle Grazie in Mailand ist nicht nur eines der berühmtesten Werke des italienischen Malers Leonardo da Vinci, sondern auch eines der wichtigsten Meisterstücke der Kunstgeschichte. Unzählige Kunstliebhaber und Touristen von der ganzen Welt wollen dieses einzigartige Werk bestaunen. Daher ist es fast unmöglich, einen Besichtigungstermin zu erhalten.

 
 

 
 

Unsere Firmlinge hatten das Privileg, das Gemälde besichtigen zu dürfen und waren sehr beeindruckt davon. Dies ist nur eines der grossen Attraktionen Mailands. Der Mailänder Dom, die Mailänder Skala oder der «Fussballtempel» San Siro sind ebenfalls weltweit bekannt und einzigartig. Deren Besuch bereitete unseren Firmlingen grosse Freude. Die Firmreise in die wunderschöne norditalienische Stadt war auch dieses Mal ein tolles Erlebnis. Unsere Firmlinge zeigten grosse Dankbarkeit für das Erlebte. 

 

HIER die Bildimpressionen!

 
 
 
 
 
 
 

Neue Ministrantinnen und Ministranten

 
 

Was ist da drin? Wie alt ist das? Ist das aus echtem Gold? Viele solcher Fragen stellten die sechs Buben und Mädchen aus der zweiten Klasse als sie bei der ersten Ministrantendienstprobe in die Sakristeischränke mit dem Kirchenschatz schauen durften. Mit Neugier folgten sie dann auch dem, was Pfarrer Daniel Durrer und Pastoralassistent Cristinel Rosu ihnen über den Ministrantendienst erzählten, und machten dann auch bei den Proben sehr aufmerksam mit. Am Sonntag, 19. Mai war es dann so weit: Im Rahmen eines Festgottesdienstes wurden sie in unsere Ministrantenschar aufgenommen. Wir wünschen den neuen Minis Nelio Abegg, Dominik Rohrer, Jasmin Rohrer, Luca Rosu, Milena von Atzigen und Sophia Zengaffinen viel Freude bei ihrem neuen Dienst und viele schöne Erlebnisse in der Ministrantengemeinschaft.

    

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Benno Schwegler löst Wendelin Windlin ab

 
 

Die Kirchgemeindeversammlung vom 22. Mai wählte Benno Schwegler als neues Mitglied in den Kirchgemeinderat. Er löst Wendelin Windlin ab, der aufgrund der vorgeschriebenen Amtszeitbeschränkung unfreiwillig am 30. Juni aus dem Rat ausscheidet.

 

Ausserdem genehmigte die Versammlung diskussionslos die Jahresrechnung 2018, welche eine Zuweisung von Fr. 150'000 aus dem Ertragsüberschuss in den Fonds "Unterhalt der Pfarrkirche" vorsieht.

 

Unter Informationen gab die Präsidentin Monika Kathriner bekannt, dass in Zukunft eine jährliche Versammlung losgelöst von der Einwohnergemeinde-versammlung stattfinden wird.

 

Bild: Das neue Ratsmitglied Benno Schwegler-Frey

 

 
 
 
 
 
 
 

Ein Begegnungsabend wie aus dem Bilderbuch

 
 

 

Rund 50 Interessierte - Angestellte, Ehrenamtliche, Ratsmitglieder und Pfarreiangehörige - freuten sich über den frühlingshaften Maiabend und nahmen am Begegnungsabend der Pfarrei teil. Es waren zeitweise so viele Leute, dass die Sitzplätze an den Tischen des Picknickplatzes Chalchofen geteilt werden mussten. Mit der richtigen Glut, offerierten Getränken von der Pfarrei und Älplermagronen und Kuchen aus verschiedenen Küchen stand einem geselligen Grillspass nichts mehr im Wege.

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 

Ministrantenreise 2019 - Europapark

 
 

Der Europapark in Rust ist ein Traum für jedes Kind: unzählige Bahnen, Züge und weitere Attraktionen, die grossen Spass versprechen. Dieser Traum ist für unsere Ministrantinnen und Ministranten am Freitag nach Auffahrt in Erfüllung gegangen. Die lang ersehnte Reise – die nur jedes fünfte Jahr stattfindet – begann schon um 6.30 Uhr als der Car in Sachseln startete. Die Minis genossen die Carfahrt sehr, die Vorfreude war spürbar. Diese wurde aber kurz vor Rust durch einen über zwei stündigen Stau ziemlich getrübt. 

 
 

 

 
 

Um 12.00 Uhr kam die ungeduldige Ministrantenschar endlich im Europapark an und die grosse Freude war wieder da. Bis 18.00 Uhr machten unsere Minis die steilsten und schnellsten Bahnen unsicher, stellten in der Arena of Football ihr Können unter Beweis, genossen feines Glace bei Temperaturen über 25 Grad, bestaunten die vielen Sehenswürdigkeiten dieses meistbesuchten Freizeit- und Themenparks im deutschensprachigen Raum und und und… Müde aber mit schönen und unvergesslichen Erlebnissen im „Rucksack“ kehrten die Minis am Abend nach Hause zurück. Bei der Verabschiedung dankten sie herzlich für die tolle Reise, die ein Geschenk der Pfarrei an sie für ihren wertvollen Dienst war.

 
 
 
 
 
 
 

Entdecken, was uns mit den Rütimattli-Kindern verbindet …

 
 

Auf eigene Initiative der Klasse 4 A wurde Schritt für Schritt einen Besuch im Rütimattli geplant und eine Begegnung mit einigen Schulkindern vorbereitet.

Schon bald wurden kunstvolle Blumen gebastelt und überlegt, was für Gemeinsamkeiten uns verbinden und Inhalt für eine Begegnung sein können.

«Sicher sind Kinder, die im Sonderschulheim Rütimattli zur Schule gehen, anders als wir», wurde diskutiert. Dazu meinte ein Junge: «Ja, das ist so, doch können diese Kinder bestimmt auch etwas ganz gut».

Und genau das durften wir an unserem Begegnungsmorgen, vom 28. Mai entdecken. Schon beim Kennenlern-Spiel war eine gegenseitige Verbindung zu spüren, bei Kindern mit demselben Namen oder mit denselben Hobbys. Beim gemeinsamen Singen, Tanzen und Spielen, durchmischten sich die Kinder und kamen sich in einer ganz selbstverständlichen Weise näher. Es gab sogar Kinder, die mit Freude entdeckten, dass sie sich schon irgendwo begegnet sind. 

 
 

 
 

Bei unserem kunterbunten Zusammensein war eines nicht zu übersehen: Schlitzohren gibt es auf beiden Seiten. Da und dort durften wir gegenseitig schmunzeln und erkennen, wie gleich wir sind, wenn es darum geht, noch ein zweites Schoggistängeli zu erbetteln oder sich irgendeinen Vorteil zu schaffen. Wir alle, Kinder und Lehrpersonen von Sachseln und vom Rütimattli haben einander reich beschenkt und wir alle lieben Überraschungen!

Einen grossen Dank gehört der Schulleitung vom Rütimattli, die unseren Besuch spontan und ganz unkompliziert möglich gemacht hat. Einen besonderen Dank gehört auch den Lehrpersonen der

4. Kl., die den Wunsch der Kinder mitgetragen haben nach dem Motto: «Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es!»

                                                                                                                                                Irène Rüttimann, Katechetin

 
 
 
 
 
 
 

"Gar nicht so schlecht, wenn Leute die beiden Räte verwechseln"

 
 
 

"Es macht überhaupt nichts, wenn Leute ab und zu den Pfarreirat mit dem Kirchgemeinderat verwechseln. Das deutet auf eine gute Zusammenarbeit hin." So fasste die Kirchgemeindepräsidentin Monika Kathriner das Verhältnis von Pfarrei- und Kirchgemeinderat zusammen. Und tatsächlich konnte von aussen bei der alljährlich stattfindenden Sitzung mit anschliessendem Nachtessen niemand erkennen, wer wohin gehört. Die eigentliche Sitzung dauerte denn auch nur 15 Minuten. Die vorausgehende Führung durch Carmen Kiser im Museum Bruder Klaus und das Nachtessen im Zollhaus verlangten hingegen einiges mehr Zeit.

 
 
 
 
 
 
 

"Jetzt schauen wir, dass wir vorwärts kommen."

 
 

 

Vorwärts machen, wenn schon der Donner hinter den Bergspitzen grollt.

 
 
 

Die Anweisung zum Beginn des Alpgottesdienstes auf dem Chlisterli am Pfingstmontag "Jetzt schauen wir, dass wir vorwärts kommen" schien anfänglich leicht übertrieben. Denn noch immer zeigte sich die Sonne über den Melchtaler Bergen. Doch Pfarrer Daniel Durrer hatte die Nase richtig im Wind. Schon bei der Gabenbereitung - knappe 12 Minuten nach Beginn der Messe - tropfte es auf den Altar. Trotzdem dachte kein Mensch ernsthaft über einen Abbruch der Feier nach. Schirme und Regenjacken wurden aus den Rucksäcken der gut 40 Mitfeiernden geholt. Und das Alphornspiel zum Schluss des Gottesdienstes erntete fröhlichen Applaus. Nach 25 Minuten waren Alpen, Wetter und Weihwasser gesegnet und ein stimmungsvoller Gottesdienst abgeschlossen.

Bilder vom zweiten Teil der Alpfeier gibt es keine mehr, weil sich der wasserscheue Fotograf mit einer Käseschnitte und Cheli unter das Vordach des Stalls flüchtete.

 
 
 
 
 
 
 

Ein grosser Schritt auf dem Weg zu Firmung

 
 

Unsere Firmandinnen und Firmanden haben am Samstag, 15. Juni einen grossen Schritt auf dem Weg zur Firmung gemacht: sie haben im Rahmen der Einschreibungsfeier ihren Entschluss zum Empfang des Firmsakramentes am 17. November 2019 öffentlich gemacht. Dafür trugen sie ihren eigenen Namen in ein dafür vorgesehenes Buch.

 

Die Pfarrei freut sich darüber sehr und wünscht den Firmlingen weiterhin gute und bereichernde Erfahrungen auf dem Firmweg.

 

 
 
 
 
 
 
 

Erfahrungen fürs Leben gesammelt

 
 

"So gut erzogene Jugendliche haben wir in der ganzen Stadt Basel nicht." Diese Aussage machte ein Mitglied des Taubblinden Kulturforums Egnach nach der Begegnung mit Sachsler Schülerinnen und Schülern aus der 9. Klasse. Diese Begegnung fand im Rahmen der Religionsunterrichts-Intensivtage vom 17. bis 19. Juni statt. Auch die Jugendlichen waren von dem Austausch mit ihren taubblinden Gästen und der gemeinsam verbrachten Zeit sehr angetan: "Das war lässig." "Der Blinde aus Südtirol war so fröhlich." "Es war total schön mit ihnen." Solche Worte hört man auch noch nach Jahren von den jungen Menschen, die unsere Intensivtage erleben durften. Denn - ob in der Begegnung mit den Taubblinden am Montag, beim gemeinnützigen Einsatz am Dienstag oder im Gottesdienst am Mittwoch Abend - sie haben Erfahrungen fürs Leben gemacht, die sie nachhaltig geprägt haben.  

 
 
 
 
 
 
 
 

Wir sind dann mal weg ....

 
 

 

Mit dem "Schlachtruf" und einem Kreisspiel hat sich der Blauring am

8. Juli ins Lager verabschiedet. Die Mädchen verbringen zwei Wochen im Fieschertal VS. Wir wünschen Jungwacht und Blauring gute Reise und ein unfallfreies Lager.

  

 
 
 
 
 
 
 

Wer ist hier der Chef?

 

Nicht auf den ersten Blick eindeutig gestaltet sich das Bild rechts. Zu erkennen im blauen Hemd Ratsmitglied Wendelin Windlin. Links von ihm Glois Gasser, Mitarbeiter der Krafwerkzentrale Unteraa in Giswil. Da sich die beiden im Kommandoposten des Kraftwerks befinden, muss Gasser der Chef sein.

Das Bild entstand anlässlich des Ratsausflugs 2019.

 

 
 
 

Dieses Jahr führte der Ausflug des Kirchgemeinderats mit Begleitung ins Kraftwerk Unteraa in Giswil. Der inzwischen pensionierte Mitarbeiter der Zentrale - sie befindet sich zu 100% im Berg - Glois Gasser führte die Interessierten in die Kaverne. Angenehm kühl war es dort. Die Ratsmitglieder waren überrascht von der Grösse der Anlage und der exakten Ordnung. Zum Abschluss der Führung offerierte Glois Gasser einen Apéro in der Kommandozentrale. Der Anlass fand seine Fortsetzung mit dem Nachtessen im Zollhaus. Für die Organisation des Ausflugs war die Ratspräsidentin Monika Kathriner zuständig.

 
 
 
 
 
 
 

Die letzte Sitzung mit Wendel

 

Nach 16 Jahren im Kirchgemeinderat endete am 30. Juni die Amtszeit von Wendelin Windlin im Kirchgemeinderat. Anlässlich der letzten Ratssitzung vor den Sommerferien - auf Einladung von Daniel Durrer auf dem Älggi - verabschiedete sich der Rat von seinem amtsältesten Mitglied. Dass bei diesem Anlass etwas weniger Ernst als üblich bei den Sitzungen herrschte, versteht sich von selbst.

 

 
 

 Oben: Der Rat zum letzten Mal in der bisherigen Zusammensetzung.           Unten: Zeitweise eine sehr urchige Sitzung.

 
 

 

 

 
 
 
 
 
 
 

Trittst im Morgenrot daher

 

Unzählige Einheimische und Gäste aus nah und fern feierten am gemeinsamen Anlass von Kirche und Staat den 1. August im Flüeli-Ranft. Da durfte auch die Landeshymne mit allen vier Strophen nicht fehlen. Peter Rohrer hielt die Festansprache, dem Gottesdienst stand Daniel Durrer vor. Nach dem Gottesdienst waren alle zu einem reichaltigen Apéro ins Mehrzweckgebäude eingeladen. Die Organisation des Anlasses lag beim Verein "Freunde Flüeli-Ranft".

 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

Donnerstag, 15. August, Mariä Himmelfahrt

Kräutersegnung in allen Gottesdiensten

                       

 
 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 

Ein besonderer Tag

 
 
Der heutige Tag war für viele Kinder der Schule Sachseln ein besonderer Tag. 
Besonders für die Erstklässler wohl der unvergesslichsten Tag ihrer Schulkariere. 
 
Etwas ganz wichtiges durften sie gestern noch einpacken, nämlich ein Stück Segen. 
Diesen erhielten sie am Sonntagmorgen im Familiengottesdienst. 
Ein farbenfroher Gottesdienst stimmte die neuen Schülerinnen und Schüler auf die Schule ein. 
Das Stück Segen fest in ihrer neuen Schultasche und im kleinen Herzen verstaut. 
 
Anika Wiedenmann
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 

Kein Happyend für den Baum

 

Es meldete sich A.A. aus Sins: "Ich habe heute Morgen Ihre Homepage wegen dem Gottesdienst besucht.

Dabei habe ich gesehen, dass an einem wunderbaren Ort - oberhalb von Bruder Klaus - eine Birke wächst."

 

Weil A.A. eine besondere Beziehung zu Sachseln pflegt, würde er den Baum gerne bei sich zu Hause im Garten pflanzen. Kein Problem! Oder doch?

 

Mit Hilfe einer Hubarbeitsbühne wurden sowieso das Vordach gegen Moosbefall behandelt und die Rauchzypresse geschnitten. Dabei zeigte sich auf 16 Metern Höhe, dass die Birke zu tief im Gestein verwurzelt war. Sie liess sich leider nicht unbeschädigt entfernen. Also doch kein Happyend.

 

Schade: Die Birke wird nicht in Sins weiter wachsen.

 

 
 
 
 
 
 
 

Firmung wie weiter..... Projekt Berlin

 
 

 

Seit zwei Jahren befassen sich junge Erwachsen mit diesem Thema, das kirchenverbundene Leben soll bis zum nächstem Sakrament nicht stillstehen. Eine Spurgruppe kümmert sich seitdem um ein Jahresprogramm für nach der Firmung. Gemeinsam bieten sie verschiedene Angebote an wie, Filmabend, Chässpätzli ässä, Nachtschlitteln, Schminkabende usw.

Letztes Wochenende stand das Highlight der Gruppe auf dem Plan.

"Eine Reise nach Berlin"

Zehn jungen Erwachsenen reisten mit der Jugendarbeiterin Anika Wiedenmann nach Berlin.

 
 

 
 

 

Das Programm wurde von den Teilnehmenden partizipativ mitgestaltet.

Gelungene drei Tage mit Sightseeing, Shopping und interaktiven Museen machten dir Reise abwechslungsreich und lustig.

Tiefgreifende Gespräche lösten humoristische Witze ab und umgekehrt.

Eine verbindende Reise, in der man sich nach vierJahren Berufsleben, wieder neu kennen lernen durfte war für alle Teilnehmenden ein gelungenes Erlebnis.

Anika Wiedenmann, Religionspädagogin

 
 
 
 
 
 
 
 

Nun sind sie weg ....

 

Noch fast im Morgengrauen sind am Montag 43 Leute aus Sachseln zur einer Pfarreireise nach Trier aufgebrochen. Sie werden fünf Tage im Gebiet der Mosel verbringen wo es römische Baudenkmäler, christliche Stätten und Weinberge gibt.

Wir wünschen gute Reise.

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 

Impressionen von der Pfarreireise

 
 

 
 

 

Die Reisegruppe aus Sachseln verbrachte Mitte September eine interessante und erlebnisreiche Woche in Trier, der ältesten Bischofstadt Deutschlands.

Das abwechslungsreiche Programm, Besichtigung der Stadt mit einer Führung, Weinbergwanderung mit anschliessendem Besuch einer römischen Kelterei und einer Weindegustation, die Schifffahrt auf der Mosel nach Bernkastel-Kues und ein Ausflug nach Luxemburg werden den Reisenden noch lange in Erinnerung bleiben.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Auch Spass gehörte zum Bruder-Klausen-Fest

 

Die Pfarrei Sachseln hat am 25. September zusammen mit vielen Gästen aus nah und fern ihren Heiligen gefeiert. Bischof Felix Gmür als Ehrengast verwies in seiner Predigt auf die freiwillig gewählte Armut von Bruder Klaus und stellte diese in Beziehung zum Evangelium vom reichen Jüngling. Nicht, "was wir tun", sei die Frage, sondern "was wir lassen". "Lassen" führe zu innerer Freiheit, bemerkte der Präsident der Schweizer Bischofskonferenz.

Zum Fest gehörte offensichtlich auch Spass, wie das Bild unten links beweist.

 
 

Ob Regierung und Geistlichkeit über das Predigtthema der "freiwilligen Armut" scherzen?

 
 
 
 
 
 
 
 

Wo waren die Edisrieder?

 

"Wäre das Wort 'Danke' das einzige Gebet, das du je sprichst, so würde es genügen." Die Chilwipredigt von Daniel Durrer ging so mancher und manchem aus Edisried unter die Haut. Pfarrer Durrer verwies dabei auf die einfachen Dinge des Lebens: Den Dank an die Menschen, die mitgeholfen haben, dass wir unser Frühstück geniessen konnten. Den Dank an die Vorfahren, die diese Kapelle gebaut und gepflegt haben. - Nur schien es mit dieser Dankbarkeit bei Teilen der Edisrieder Bevölkerung nicht allzu weit her zu sein. Die Kapelle war leider nicht einmal zur Hälfte gefüllt. Aber man soll ja nicht klagen über jene, die fehlen. Man soll jenen danken, die dabei waren zu einem gefreuten Chilwitag beigetragen haben. Denn "Dankbarkeit ist die Mutter aller Tugenden".

 

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 

Kompass fürs Läbä

 
 

«Kompass fürs Läbä» soll das Thema des Firmweges 2019 heissen. Dazu könnte man einen grossen Kompass, kleine Schiffe und Heissluftballons gestalten, womit dann die Pfarrkirche anlässlich der Firmung dekoriert werden kann. Diesen eigenen Überlegungen liessen unsere diesjährigen Firmlinge auch Taten folgen. So trafen sie sich am 27. Oktober zu einem Intensivtag und bereiteten gemeinsam die erwähnten Symbole zum Firmmotto vor. Das Ergebnis ihrer Arbeit kann sich sehen lassen: kreativ und farbenfroh.

 
 

 
 

Am Nachmittag kam auch der Firmpender Generalvikar Martin Kopp zu Besuch. «Welchen Ratschlag können Sie uns für unser Leben geben» fragte ihn ein Firmling. «Offen bleiben für alle – auch für die, die anders ticken und denken als ihr selber» lautete die Antwort. Weitere Fragen seitens der Firmlinge wie «Fehlt Ihnen nicht eine Freundin an Ihrer Seite?» oder «Wie stehen Sie zur Ehe für Homosexuelle» trugen zu einer sehr interessanten Begegnung bei, an der auch die Firmpatinnen und Paten teilnahmen.

 

HIER weiterlesen und Bilder anschauen 

 
 
 
 
 
 
 
 

Flüeli: Den heiligen Karl Borromäus gebührend gefeiert

 
 

Für einmal trat am Karlifest nur ein halber Kirchenchor der Kantorei Sachseln auf. Er sang die Messe eines Künstlers aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert - ausschliesslich mit Frauenstimmen. Das Orgelspiel von David Erzberger wurde durch eine Querflöte, gespielt von Rudolf Zemp (dem Interims-Chorleiter) begleitet. Pfarrer Durrer würdigte den Erzbischof Karl Borromäus als einen weitsichtigen Seelsorger, der in unserer Gegend viel zur Gründung von sozialen Einrichtungen beigetragen hatte.

Nach dem Gottesdienst wurde bei einem Apéro - vorbereitet von Lisa Hüppi und Ida Rohrer - in der Laube ausgiebig über Ereignisse im Flüeli und das Weltgeschehen diskutiert.

 
 
 
 
 
 
 
 

Zwei tolle Abende

 
 

Hinter unseren Ministrantinnen und Ministranten liegt ein erlebnisreiches Wochenende. Am Samstag traffen sich die ältesten Minis zum gemeinsamen Bowlingabend im Sportzentrum Rex in Stans. Am Ende des jährlich stattfindenden und beliebten Anlasses wurden der beste Spieler und das beste Team erkoren. Am Sonntag waren dann unsere jüngsten Minis zum Ministrantenjahresrückblick mit anschliessendem Spieleabend eingeladen. Ob die spannenden Spiele in der grossen Gruppe oder die eher ruhigeren Spiele mit den ängsten Kolleginnen und Kollegen in den kleinen Gruppen, allen hat der Abend viel Spass gemacht und "am besten wäre es, wenn wir nächstes Jahr länger spielen dürften" wie sich einer unserer jüngsten Minis wünschte ;-)). 

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 

Firmung 2019

 
 

Am Sonntag, 17. November fanden wunderschöne, dicke Schneeflocken den Weg bis ins Tal und bereiteten dem einen oder anderen grosse Freude. In freudiger Stimmung befanden sich am gleichen Tag auch unsere diesjährigen Firmandinnen und Firmanden: in unserer gut gefüllten und festlich dekorierten Pfarrkirche empfingen sie das Firmsakrament.

 
 

 

 
 

Als Firmspender wirkte Generalvikar Martin Kopp. In seinem Predigtwort nahm er unter anderem eine von den Firmlingen gestellte Frage auf: «Herr Kopp, hatten Sie schon Mal Zweifel an Gott?» «Ja, das hatte ich öfters!» Vor allem in schwierigen Augenblicken des Lebens sei dies der Fall gewesen. Er spüre aber auch die Nähe Gottes, besonders wenn er «ganz oben in den Bergen» sei.

Die eindrückliche Predigt, der fröhliche und festliche Gesang des Gospelchors, die «unter die Haut gehende» laute Stimme des Firmspenders beim Rufen der Namen bei der Firmspendung, die intensive Mitgestaltung der verschiedenen Gottesdienstmomente durch die Firmlinge… das alles trug zu einer sehr schönen Feier bei.

 
 
 
 
 
 
 
 

Allen Anträgen des Kirchgemeinderats gefolgt

 
 

 

 
 

70 Stimmberechtigte haben anlässlich der Kirchgemeindeversammlung vom 22. November kommentarlos den drei Anträgen des Kirchgemeinderats zugestimmt:

  • Die Kirchgemeinde leistet einen Beitrag von CHF 50'000.00 aus der laufenden Rechnung 2020 an die Pfarrkirchenstiftung zugunsten der 2020/2021 fälligen Innenrestaurierung der St. Katharinenkapelle.
  • Die Kirchgemeinde erhöht den jährlichen Beitrag an das Museum Bruder Klaus von CHF 30'000.00 auf CHF 40'000.00 für die Jahre 2020 bis 2024 aus den jeweils laufenden Rechnungen.
  • Der Voranschlag für das Jahr 2020 mit einem Aufwandüberschuss von CHF 2‘930 ist zu genehmigen.

Somit gibt das Volk grünes Licht für sämtliche budgetierten Vorhaben der Kirchgemeinde im Jahr 2020.

Beim Pfarreiabend im Anschluss an die Versammlung gab es Bilder von der Pfarreireise nach Trier zu sehen und leckere Apérohäppchen zu geniessen. Nicht klar ist, welches für die 70 Leute der Hauptgrund war, die Veranstaltung zu besuchen. a) Die Budgetversammlung. b) Die Fotos der Pfarreireise. c) Der Apéro.

Eigentlich egal. Hauptsache, die Leute kommen.

 
 
 
 

Alle Ratsmitglieder sind bereit für eine neue Amtsdauer

 
 

 

Am 30. Juni 2020 läuft die Legislaturperiode 2016-2020 aus. Die Gesamterneuerungswahlen finden im Rahmen der Kirchgemeindeversammlung vom 27. Mai 2020 statt. Sämtlich bisherigen Ratsmitglieder stellen sich einer Wiederwahl.

 

Bild: Der Kirchgemeinderat mit (von links) Benno Schwegler, Monika Kathriner (Präsidentin) , André von Glutz, Toni von Ah, Daniel Durrer, Luzia Rohrer und Richard Gasser ist bereit für eine neue Amtsdauer.

 
 
 
 
 
 
 

Der Samiglais ist unterwegs

 
 

 
 

In diesen Tagen ist St. Niklaus mit seinem Gefolge im Auftrag der Pfarrei unterwegs. Er besucht die Kinder in den Familien und die Seniorinnen und Senioren der Gemeinde. Nebst manch einer Aufmunterung bringt er oft auch kleinere Geschenke mit.

 
 

Schülertrinkeln

Am Mittwoch, 27. November findet das Schülertrinkeln, verbunden mit den Seniorenbesuchen, statt. Unabhängig vom Samiglais und den Trinklern bieten die Lebkuchenverkäufer ihre Lebkuchen von Tür zu Tür an. Zusätzlich werden Lebkuchen an einem Stand auf dem Dorfplatz angeboten.

Um 11.20 versammeln sich die Trinkler auf dem Dorfplatz zum Finale. Zu diesem Auftritt sind alle herzlich eingeladen.

 
 

Der Samiglais besucht die Kinder und Familien:

Am 30. November /1. und 2. Dezember

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Roratefeiern

 
 

 
 

Zu den Roratefeiern sind sie herzlich eingeladen:

 

Sonntag, 08. Dezember, 06.30, mitgestaltet vom Pfarreirat, anschliessend Frühstück im Pfarreiheim

Donnerstag, 12. Dezember, 06.00, mitgestaltet von der Frauengemeinschaft, anschliessend Frühstück im

                                                                                                                                                                            Pfarreiheim

Donnerstag, 19. Dezember, 06.00, anschliessend Kaffee im Pfarreiheim

 
 
 
 
 
 
 

Einen Spaziergang wert

 

Ein Spaziergang am Abend im Flüeli lohnt sich. Nach dem Eindunkeln erleuchten dort nach und nach Adventsfenster. Dieser Brauch ist im Flüeli schon Jahrzehnte alt, und es werden immer noch eifrig neue Fenster gestaltet. Bei vielen Häusern ist mit dem ersten Erleuchten eine Begegnungsmöglichkeit verbunden. So haben sich am 8. Dezember vor dem Kaplaneihaus Gross und Klein zu Glühwein, Punsch und Süssgebäck getroffen.

Links und ganz rechts: Die Skulptur im Garten der Kaplanei.

 

 

 
 
 
 
 
 
 

Bussfeiern

 
 

 

Als persönliche Vorbereitung auf das Weihnachtsfest laden wir Sie zu den

Bussfeiern ein:

 

Sonntag,

15. Dezember

19.30 pfarrkirche Sachseln

Dienstag,

17.Dezember

15.00 Pfarrkirche Sachseln

Dienstag,

17. Dezember

19.30 Kapelle Flüeli

 
 
 
 
 
 
 

Gelungene Kleinkinder-Adventsfeier

 
 

 
 

Nicht nur die Sterne leuchteten letzten Mittwoch, 18. Dezember, an der Adventsfeier, auch rund 30 Kinderaugen erfreuten sich der besinnlichen Stimmung in der Pfarrkirche.

Wie jedes Jahr war die Adventsfeier der Kleinkinderfeier ein gelungener Anlass.

Die Weihnachtsgeschichte vom "Sternenbaum" und das gemeinsame Singen erhellte die Pfarrkirche.

Mit feinem heissen Punch, Lebkuchen und Guäzli liessen wir die Adventsfeier an der Feuerschale ausklingen.

Anika Wiedenmann, Religionspädagogoin

 
 
 
 
 

Weihnachtsfeiern am 24. Dezember

 
 

 

17.00 Uhr 

Alle Familien sind herzlich eingeladen, gemeinsam die Geburt Jesu zu feiern.

Am Schluss des Gottesdienstes laden wir Sie ein, das Friedenslicht mit nach Hause zu nehmen. (Bitte eine Kerze oder Laterne mitbringen)

 

 
 

22.00 Uhr Christmette im Flüeli

 
 

22.30 Uhr Christmette in Sachseln, mitgestaltet von der Kantorei

 
 
 
 
 
 
 

Mittwoch, 25. Dezember, Weihnachten

 
 

 

08.30 Hirtenmesse Pfarrkirche Sachseln

 

09.15 Weihnachtsgottesdienst Kapelle Flüeli

 

10.00 Festtagsgottesdienst Pfarrkirche Sachseln

 
 
 
 
 
 
 

Kindersegnung

 

 
 

 
 

"Ihr Kinderlein kommet"

Am 27.Dezember 2019 haben viele Familien den Weg in unsere Pfarrkirche gefunden. Der alljährliche Kindersegen war auch dieses Jahr wieder sehr gut besucht.

Noch einmal durften wir das Jesuskind in der Krippe betrachten und gemeinsam Weihnachtslieder singen.

Das highlight der Feier war die Eröffnung der neuen Kinderecke in der Kirche.

Einer unserer Beichtstühle wurde in den letzten Wochen für unsere Kleinsten ausgeräumt, umgebaut, die Türen wurden entfernt und seitdem lässt die kindergerechte Einrichtung die Kinderecke in neuem Glanz erstrahlen.

Nun haben die Kleinsten die Möglichkeit sich zu entfalten, ob beim malen, Bilderbücher anschauen oder der Chilä-Magnetwand, bei uns sind alle Kinder herzlich willkommen.

Anika Wiedenmann, Religionspädagogin

 
 
 
 
 
 
 

Silvester- und Neujahrsgottesdienste

 

 
 

 

Silvester

Dienstag, 31. Dezember,

09.15 hl. Messe

18.00 Vorabendgottesdienst

 

Neujahr

Mittwoch, 1. Januar,

10.00     Heilige Messe

17.00      Neujahrsgottesdienst,   

                  anschliessend Neujahrsapero