Pfarramt Sachseln
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Kaplanei Flüeli
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Kirchenverwaltung
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Sachseln feierte seinen Heiligen

 

Bei schönstem Herbstwetter konnte die Pfarrei Sachseln zusammen mit zahlreichen Pilgern aus der Schweiz und dem nahen Ausland am 25. September den Bruder-Klausen-Tag feiern. Als Ehrengast hielt Abt Dr. Urban Federer vom Kloster Einsiedeln die Festpredigt. Er verglich das Gute, das Menschen tun, mit Dominosteinen, die ihre Bewegung auf andere übertragen und damit neue anstecken. Bruder Klaus hatte in seinem Leben oftmals die Gelegenheit, andere Menschen zum Guten zu motivieren. Die Kantorei Sachseln sang zusammen mit dem Kirchenchor Alpnach aus der Messe in D-Dur von A. Dvorak

 

 

Ehrengästen aus Kirche und Staat ziehen in die reich geschmückte Kirche ein.

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Katharinenkapelle: Erneuerung der Farbe im Tür- und Fensterbereich

 
 

Handwerker um die Katharinenkapelle

 

Baugerüste an der Aussenseite der Katharinenkapelle im Bunzli verraten, dass in diesen Tagen an der Kapelle gearbeitet wird. Schon seit längerer Zeit war der Farbanstrich an Fensterrahmen und Holzwerk stark verwittert. Das Holz war von der Sonne ausgetrocknet. Die Farbe blätterte ab. Der Kirchgemeinderat hat einen Neuanstrich mit dem Originalton der Ölfarbe für den Aussenbereich veranlasst. Der Auftrag lautete:

Holzwerk strassenseitig Tür und Vordach streichen, Fenster kitten, Fenster streichen, inkl. Baugerüst.

Nun sind diese Schäden behoben und die Kapelle erstrahlt in neuer Frische.

 

 

Unten:

Die Katharinenkapelle in neuer Frische.

 

 
 

 

 
 

 

 

 
 
 
 
 
 
 

Wechsel in der Scharleitung des Blauring

 
 

 

Zur grossen Freude der Leiterinnen nahmen viele Eltern und Mädchen am 4. September 2016 am Brunch des Blauring teil. Nachdem mit dem Lager wieder ein Blauringjahr zu Ende gegangen ist, musste Karin Omlin vier Leiterinnen verabschieden: Tamara Rohrer, Nadine della Torre, Janine della Torre und Alex Büchi. Gleichzeitig gab sie selbst das Zepter an Jlona Omlin und an Caroline von Moos weiter, weil auch sie den Blauring verlässt.

Allen ein ganz grosses Dankeschön für den langjährigen, engagierten Einsatz. Ganz besonders danken wir Karin Omlin, die in den letzten vier Jahren, eine Zeit lang zusammen mit Alexandra Büchi, die Verantwortung für den Blauring getragen hat. Mit grossem Engangement,  Geschick  und viel Herzblut hat sie dafür gesorgt, dass der Verein bestens aufgestellt ist und  funktioniert . 

Der neuen Leitungscrew wünschen wir viel Freude und Erfolg.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Auf dem Weg zur Erstkommunion

 
 

Für die Kinder der 2. Klassen beginnt die 2-jährige Vorbereitung zur Erstkommunion. Die Kinder dürfen erfahren, dass sie mit dem Religionsunterricht in einen besonderen Raum eintreten dürfen. So wurden sie über einem speziellen Weg ins Unterrichtszimmer eingeladen und willkommen geheissen.

Im Klassenkreis werden wir immer wieder zur Mitte schauen und uns von Gottes Licht beschenken lassen. In einer ersten Unterrichtseinheit durften die Kinder einen besonderen Schatz entdecken – sich selber! Mit einem gesunden Selbstbewusstsein brachten die Kinder diese Schätze/Talente ins Bild.

«Gäll bi dä Religion gaht’s um d’Liäbi und um’s Härz» ist eine Aussage eines Kindes nach dem ersten Religionsnachmittag, die wir alle wie ein kostbarer Schatz in unseren Herzen heim tragen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Bänkli an Traumlage für die Chlischterli-Kapelle

 
 

 

 
 

Vor kurzem wurde von unbekannter Hand vor der Chlischterli-Kapelle ein wunderschönes Bänklein aufgestellt. Vorbei sind die Zeiten, wo man sich auf einen mehr oder weniger flachen Stein oder auf die kalte Betonstufe setzen musste. Das Bänklein lädt ein zum Ruhen und Meditieren, die Blicke schweifen zu lassen über das Tal und die Berge.

Ganz herzlichen Dank dem Spender.

 

Ebenfalls im Laufe dieses Jahres hat ein fachkundiger Schreiner neue Bänke für die Kapelle gezimmert. Sie passen in ihrer Schlichtheit wunderbar zur Alpkapelle. Mit diesen drei Bänken bietet die Kapelle auch einige Sitzplätze mehr. Früher waren es nämlich nur zwei Bänke.

Auch hier ein grosses Dankeschön.

 
 
 
 

Die Kapelle hätte brennen können

 

Weniger Freude bereitete ein Pilger, der auf dem Altar der Kapelle unbeaufsichtigt eine Kerze brennen liess ... wohlverstanden: Ohne Kerzenständer. Die Altartücher sind zerstört, die Altarplatte ist verkohlt. Die Kapelle hätte brennen können. Dabei weiss doch heute jedes Kind ....

 

So viel Dummheit sollte strafbar sein.