Pfarramt Sachseln
Tel. 041 660 14 24

Kaplanei Flüeli
Tel. 041 660 14 80

Kirchenverwaltung
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... das schätzen die Firmlinge sehr!

 
 

 

 
 

Am Samstag, 12. Juni fand eine besondere Feier in unserer Pfarrkirche statt: die Einschreibung unserer Firmlinge in das grosse Firmbuch. Mit ihrer Unterschrift bezeugten die jungen Menschen ihren Willen, sich am 21. November 2021 firmen zu lassen. In seinem Predigtwort lud Pastoralassistent Cristinel Rosu die Jugendlichen ein, auf die «innere Stimme», die Stimme des Heiligen Geistes zu hören, denn «sie macht dich stark, sie will, dass du es schaffst» wie es in einem bekannten Lied aus der Hitparade der letzten Jahre heisst.

20 Jugendliche aus Sachseln und Flüeli-Ranft meldeten sich Anfang des Jahres für die Firmvorbereitung an. Nun sagten sie alle JA zur Firmung und somit zu einem Leben, das sich am Lebensbeispiel Jesu orientiert. 

 
 

 

In den Stunden vor der Feier kamen die Firmlinge über Gott ins Gespräch. Gottvertrauen – Was ist das? Wie fühlt sich das an? In den konkreten Übungen, bei denen sie sich beim Laufen von den anderen führen liessen, mussten sie einander vertrauen, und zwar mit verbundenen Augen. So war Vertrauen nicht einfach, aber möglich, denn man wusste: Jemand ist da, der mich sicher führt und begleitet. So ist es auch mit Gott: Ich sehe ihn zwar nicht, meine Sinne können ihn nicht erleben, aber er ist immer da, führt und begleitet mich auf dem Lebensweg.

Auch Jesus von Nazareth war Thema an diesem Tag. Wer war dieser Wanderprediger aus Galiläa und was hat er mir zu sagen?

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Begegnungsabend der Pfarrei vom 31. Mai

 

Kurz und bündig: Was braucht es mehr um glücklich zu sein?

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Jugendliche begegnen taubblinden Menschen

 
 

Anfang Juni begegneten Jugendliche aus der 9. Klasse taubblinden Menschen. Die Leiterin der Taubblindengruppe fand nur Worte des Lobes an die Adresse der jungen Menschen: «Es waren sehr gute Jugendliche, sie haben gut mitgemacht und aufmerksam zugehört».

Die Begegnung fand im Rahmen eines Intensivtages statt, den unsere Religionslehrpersonen organisiert haben.

Die taubblinden Menschen erzählten den Schülerinnen und Schülern aus dem eigenen Leben. Aufmerksam hörten die Jugendlichen zu, wie Gehörlose ihre Schul- und Jugendzeit erlebt haben oder wie Sehbehinderte ihren Alltag meistern.

Die Jugendlichen lernten auch das Lormen kennen, ein Handalphabet, womit die Taubblinden untereinander und mit nicht-taubblinden Menschen kommunizieren. Schon nach kurzer Zeit konnten sie ihren eigenen Namen oder kurze Sätze schreiben. Ein schönes Erlebnis.

Auf dem Tagesprogramm stand auch ein Spielfilm zum Thema Menschen mit Behinderung. Der Film – nach einer wahren Geschichte – hinterliess Spuren bei den jungen Menschen. So fasste ein Schüler die Botschaft des Filmes so zusammen: «Menschen mit Behinderung wollen nicht unser Mitleid. Aber wir sollen sie respektieren und anerkennen.»

Es war ein guter Tag, an dem die Jugendlichen Erfahrungen fürs Leben sammeln konnten.                 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Das ganze Dorf freute sich mit den Kindern

Schönstes Wetter, gute Stimmung und viel Freude im Dorf gehörten zur Erstkommunion vom 29./30. Mai. In vier Gruppen kamen die Kinder zum ersten Mal an den Tisch des Herrn. Zahlreiche Einheimische und Gäste nahmen Anteil am Anlass oder standen Spalier. Das grosse Bedürfnis nach einem Fest war förmlich zu spüren.

 
 

 

 

 
 

 

 
 

 

 

 
 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Gottesdienste

 
 

Zum Gottesdienstbesuch beachten Sie bitte:

  •  Besucherzahl ist beschränkt
  •  Maskenpflicht, ausgenommen mit ärztlicher Dispens
  •  Beim Eintreten in die Kirche die Hände desinfizieren
  •  Die markierten Plätze einnehmen. Familien und Personen,  die im selben Haushalt leben, können zusammen sitzen
  • Abstand halten beim Kommuniongang und beim Verlassen der Kirche
  • Kommunionempfang nur in die Hand, ausgenommen  körperlich Behinderte