Pfarramt Sachseln
Tel. 041 660 14 24

Kaplanei Flüeli
Tel. 041 660 14 80

Kirchenverwaltung
Tel. 041 660 89 20

Vorschau

 
 
 
 
 

Wir bitten um Frieden

 

 
 

 

Gebet für den Frieden.pdf     

   

Bruder-Klausen-Gebet (ukrainisch).pdf                           

 

Sachseln

Persönliches Gebet für den Frieden.

Jeden Donnerstag, 18.00-20.00 in der Grabkapelle.

Pfarrei Sachseln

 Ranft

Gemeinsames Schweigen für den Frieden.

Jeden Freitag, 18.30-19.00 Uhr in der oberen Ranftkapelle.

Förderverein Niklaus von Flüe und Dorothee Wyss und Gemeinschaft Chemin Neuf

 
 
 
 
 
 
 
 
 

RÜCKBLICKE

 
 
 
 
 

Jugendliche begegnen Taubblinden

 
 

Es waren sehr prägende und eindrückliche Erlebnisse: Vom 13. bis 15. Juni begegneten die Schülerinnen und Schüler der 3. Oberstufe taubblinden Menschen.

 
 

 

 

 
 

Seit bald zwei Jahrzehnten darf unsere Pfarrei Mitglieder des Taubblindenkulturforums Egnach in Sachseln begrüssen. Aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz reisen sie an, um im Rahmen der Religionsintensivtage den Austausch mit jungen Menschen zu pflegen.

Vor den ersten Begegnungen waren die Jugendlichen sehr aufgeregt. Doch schon am ersten Tag war das Eis schnell gebrochen. Mit so viel Herzlichkeit und Lebensfreude hatten die Jugendlichen nicht gerechnet. Die Taubblinden erzählten ihnen die eigenen Geschichten: Wie sie erkrankt sind, wie sie mit ihren Einschränkungen den Alltag meistern, wie wichtig für sie Gemeinschaftserlebnisse sind, um nicht zu vereinsamen… 

Am zweiten Tag leisteten die Jugendlichen gemeinnützige Einsätze: Bei der Gemeindearbeit wurde ein Teil des Seeweges erneuert; beim Forst wurde die Älggistrasse von Steinen und Schmutz befreit; bei der Spitex wurde alten und pflegebedürftigen Menschen geholfen; u.v.m.

Am letzten Tag begleiteten die Schülerinnen und Schüler ihre taubblinden Gäste in den Ranft, wo sie gemeinsam an einer sehr schönen Segensfeier teilnahmen.

Dies und einiges mehr durften die Jugendlichen bei den Religionsintensivtagen 2022 erleben und so einzigartige und unvergessliche Erfahrungen sammeln.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Einschreibungsfeier

 
 

 

Die Einschreibungsfeier ist ein wichtiger Moment auf dem Weg zur Firmung. Im Rahmen dieser Feier bringen die Firmlinge zum Ausdruck, dass sie bereit sind, das Sakrament der Firmung zu empfangen. 

 

Am Samstag, 11. Juni machten 23 junge Menschen aus unserer Pfarrei diesen Schritt. Ihnen wird Abt Christian Meyer vom Benediktinerkloster Engelberg am 13. November die Firmung spenden.

 

Im Einschreibungsgottesdienst gingen die Firmlinge auch noch der Frage nach, welche Bedeutung das Firmmotto «Im hiä und jetzt» in ihrem Alltag haben kann. Bei der Predigt gab Pastoralassistent Cristinel Rosu diese Frage an die Firmlinge weiter. Eine Firmandin antwortete: «Nicht immer denken, was war oder was kommt, sondern den Augenblick gestalten und geniessen».

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Prost auf des Pfarrers 40. Primiztag

 

Diesmal lockte der Alpgottesdienst vom Pfingstmontag gegen 80 Wanderlustige auf das Chlisterli. Nebst schönem Wetter, guter Stimmung, Nahrung für die Seele und Alphornklänge gab es dort - spendiert von Daniel Durrer - einen Apéro zum 40. Primizjubiläum des Sachsler Pfarrers, der genau am 6. Juni vor 40 Jahren Heimatprimiz in Kerns gefeiert hatte. 

 

 
 

 

 

 
 
 
 
 
 
 

Jüdische Jugendliche zu Besuch im Religionsunterricht

 
 

«Weiss jemand von euch, wie man das anzieht?» Nicht nur die verschiedenen Gegenstände aus einem jüdischen Gottesdienst machten die Begegnung zwischen den Schülern der 9. Klasse und den jüdischen Jugendlichen spannend. Die Letzteren, extra aus Zürich angereist, erzählten aus ihrem Alltag als Jude / Judin und liessen keine der vielen Fragen der Sachsler Schüler offen: «Wurdet ihr wegen eurer Religion auf der Strasse oder in der Schule schon mal beschimpft?» «Ja, mehrmals» lautete die prompte Antwort. «Und wie seid ihr damit umgegangen?» ...

Es war eine bereichernde und schöne Begegnung unter Gleichaltrigen. Das Ziel: jüdische Menschen persönlich kennenlernen und Vorurteile gegenüber Juden und der jüdischen Religion abbauen.      

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Die harten Kerle (♂+♀) verbrachten einen gemütlichen Abend

 
 

Trotz des anfänglich garstigen Wetters liess sich eine ganze Schar von wetterfesten Pfarreiangehörigen nicht von der Teilnahme am Begegnungsabend im Chalchofen abhalten. Etwas Härte lohnte sich. Sie wurden mit einem gemütlichen Abend in angenehmer Gesellschaft belohnt. Aber es war nichts für Weicheier.

Ein Dankeschön gehört dem Vorbereitungsteam Monika Kathriner und Pius Oertig. Und den fleissigen Backfrauen für die leckeren Kuchen.