Pfarramt Sachseln
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Der Firmgottesdienst als Höhepunkt und Abschluss des Firmwegs 2017

 
 

Anlässlich der Firmung vom

19. September wurden 42 junge Menschen im Heiligen Geist gestärkt. In seiner Predigt forderte Abt Christian Meyer die Firmlinge auf, immer wieder auch in schwierigen Lebenssituationen Brücken zu anderen Menschen zu bauen. Der Firmgottesdienst bedeutete für die Jugendlichen auch gleichzeitig der Höhepunkt und Abschluss des Firmwegs.

 

 
 

An dieser Stelle werden in den nächsten Tagen weitere Fotos von der Firmung aufgeschaltet.

 
 

 

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 

Firmung am 19. November, 10.00

 
 

 
 

Wer mit jungen Menschen ein Stück des Weges geht,
der wird beschenkt. Die Lebenslust der jungen Menschen, ihre Visionen und Träume, ihre Zuversicht in eine gute Zukunft, ihr neugieriges Fragen nach Gott bereichert das Leben der in der kirchlichen Jugendarbeit Tätigen.

 

Liebe Firmlinge, durch eure aktive Teilnahme am Firmweg habt ihr ein Zeichen dafür gesetzt, dass euch die Pfarrei, die Kirche und der Glaube nicht egal sind.

 

Nun dürfen unsere Firmlinge das Sakrament der Firmung empfangen.

Als Firmspender wirkt Abt Christian Meyer vom Benediktinerkloster Engelberg.

 

Wir laden ganz herzlich zum Mitfeiern ein!

 

Gefirmt werden:

Michelle Amschwand, Aline Banz, Luana Baumann,

Mark Berisha, Stefan Bösiger, Yanic Bucher,

Ana Da Costa Nunes, Remo Degelo, Fabian Ettlin,

Laura Fallegger, Manuel Fanger, Mauro Fanger,

Diogo Ferreira Gomes, Marco Gerig, Lisa  Grieder,

Elisa Hage, Natal Heiniger, Romina Kathriner,

Leandra Kiser, Jill Liebermann, Sandro Muzzo,

Remo Omlin, Tanja Omlin, Sarina Reinhard,

Cindy Rohrer, Janik Rohrer, Martin Rohrer,

Svenja Rohrer, Pascal Schälin, Rahel Schirmer, Bettina Spichtig, Aurelia Starkl, Julian Sutter,

Melissa von Ah, Joel von Flüe, Rafael von Flüe,

Andreas von Moos, Jasmin von Moos, Laura Marku, Valerio Milone, Andreas Ming, Jamie Muff.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Zuletzt feierten die Ewiler ihre Kilbi

 

Nachdem landauf, landab die Kirchweihfeste vorüber sind, feierten die Ewiler am 12. November ihr eigenes Fest. 34:1 lautete das Ergebnis - 34 Besucher/innen und ein Pfarrer. Damit füllte sich die Kapelle praktisch bis auf den letzten Platz. Doch nach der Dankfeier war noch längst nicht Schluss. Bei all den leckeren Kuchen der Ewiler Bevölkerung und bei Cheli und Würstli in Theos "Alphütte" blieben viele bis weit in den Nachmittag sitzen.

 

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Merlot, Hallauer oder Rioja im Krug?

 

Beim Begegnungsabend der Pfarrei vom 31. Oktober ging es um Weine. Genau genommen um das Erkennen von Weinen - um eine sogenannte "Blind-Wein-Probe".

 

 
 

 

Wein Nummer 5 war ein Cornalin aus dem Wallis.

 

Dass sich Weine ohne Blick auf die Flaschenetikette  nicht so leicht erkennen lassen, haben die rund 25 Interessierten am 9. Begegnungsabend schnell gemerkt.

Nach einer leckeren Kürbissuppe aus der Küche von Franziska und Knoblauchbrot aus dem Ofen von Donato begannen die mehr oder weniger geübten Kenner/-innen mit dem Verkosten von Weinen. Niemand schaffte es auf Anhieb, alle sechs Nummern nach der Degustation dem richtigen Weinnamen zuzuordnen. Darum ging es auch nicht. Wichtig war der gemütliche Austausch und die Begegnung. Und diese fanden einmal mehr statt.

 
 

 

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 

Brücken bauen, nicht Mauern

 
 

Eine entspannte und freudige Stimmung herrschte am Sonntag, 29. Oktober in unserem Pfarreiheimsaal. 42 Firmlinge aus Sachseln und Flüeli-Ranft waren darin versammelt und arbeiteten an der Verzierung "ihrer" Brücke. Das ist die Brücke, die bei der Firmung am 19. November in der Pfarrkirche aufgestellt wird. Sie soll aufs diesjährige Firmmotto hinweisen: Brücken bauen, nicht Mauern.

 
 

 

 
 

 

 
 

Am Nachmittag stiessen die Firmpatinnen und Firmpaten dazu. Zusammen mit den Firmlingen blickten sie auf den Firmweg zurück, bei einem Stationenweg im Dorf kamen sie über die eigene religiöse Biografie ins Gespräch und feierten anschliessend eine Versöhnungsfeier in der Pfarrkirche. 

Mit diesem Anlass wurde die Vorbereitung auf die Firmung abgeschlossen. Die Türe zum Fest der Firmung darf sich nun öffnen! 

 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Neue Minis

 
 

"Wir dürfen auf den Dienst von vielen Freiwilligen aus unserer Pfarrei zählen. Dazu gehören auch die Minis. Dafür sind wir sehr dankbar." Mit diesen Worten dankte Pfarrer Daniel Durrer im Gottesdienst am Sonntag, 22. Oktober. Anlass dazu gab ihm die Ministrantenaufnahme. Auf den Dienst von drei neuen Minis darf unsere Pfarrei zählen.

Wir wünschen ihnen viel Freude am Dienen im Gottesdienst und viel Spass und tolle Erfahrungen in der Minischar.

 

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Niklaus von Flüe: 550 Jahre Wegzug von der Familie

 
 

 

 
 

 

Mit einem festlichen Gottesdienst ehrte die Pfarrei Sachseln zusammen mit einer Pilgergruppe aus Tobel (TG) und einer Fusswallfahrtsgruppe aus Appenzell den hl. Niklaus von Flüe und seine Frau Dorothee und gedachte seines Abschieds von der Familie am 16. Oktober 1467 - also genau vor 550 Jahren.

 

Pastoralassistent Cristinel Rosu stellte Bruder Klaus in seiner Predigt Fragen und suchte nach Antworten. Unter anderem staunte er darüber, dass jährlich rund 100'000 Pilger das Grab von Niklaus von Flüe in Sachseln besuchten. Die Antwort auf viele Fragen gab Bruder Klaus schon zu Lebzeiten selbst: "Gott weiss".

 

Begleitet von einem Bläserensemble und Orgel sang der Chor der Kantorei Sachseln unter der Leitung von Cornelia Nepple Kost die "Windhaager-Messe" von Anton Bruckner.

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wir wollen ein Licht setzen

 
 

 

 

Niklaus von Flüe ist für die Pfarrei Sachseln und speziell im Jubiläumsjahr ein wichtiger Bestandteil des Religionsunterrichts. Die Obwaldner Religionslehrpersonen entschlossen sich, der Turmvision von Bruder Klaus mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Bei uns ins Sachseln leuchtet als Zeichen dafür ab dem 1. September ein Scheinwerfer vom Kirchenturm. Auch die anderen Pfarreien senden dieses Friedenslicht in die Welt hinaus, es soll uns gemeinsam verbinden. Gleichzeitig ist in der Grabkapelle ein Turm aufgestellt, der zur Besinnung und Meditation einlädt.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Und er sah einen hohen schönen Turm ....

 
 

Im Sachsler Kirchenbuch berichtet Erni an der Halden, Bruder Klaus habe ihm einmal erzählt, dass er als Sechzehnjähriger einen hohen schönen Turm an der Stelle gesehen habe, wo jetzt sein Häuslein und die Kapelle stünden.

 

 

 
 

 
 

 

 

 

 

 

Kein weiterer Kommentar notwendig.

Ein Besuch in der Grabkapelle lohnt sich.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Sonderbriefmarke zum Jubiläum 600 Jahre Niklaus von Flüe

 
 

 

Am 2. März erschien zum Jubiläum 600 Jahre Niklaus von Flüe eine Sonderbriefmarke der Schweizer Post. Gestaltet wurde das 1-Franken-Wertzeichen vom Kernser Grafiker Markus Bucher.

 

Nach 1929 (30 Rappen Pro Juventute) und 1937 (10 Rappen Pro Juventute) sowie 1938 (5 Franken Tagsatzung) würdigt die Post erneut das Leben und Wirken von Bruder Klaus.

 

Das Pfarramt und die Kirchgemeinde werden ihre abgehende A-Post das ganze Jahr über mit der Sondermarke Niklaus von Flüe frankieren.

  

Bild Sonderbriefmarke 1 Franken . Bildrechte: Die Schweizerische Post AG.