Pfarramt Sachseln
Tel. 041 660 14 24

Kaplanei Flüeli
Tel. 041 660 14 80

Kirchenverwaltung
Tel. 041 660 89 20

Bussfeiern

 
 

 

Als persönliche Vorbereitung auf das Weihnachtsfest laden wir Sie zu den

Bussfeiern ein:

 

Sonntag,     

17. Dezember  

19.30 Pfarrkirche Sachseln

Dienstag,

19.Dezember

15.00 Pfarrkirche Sachseln

Dienstag,

19. Dezember

19.30 Kapelle Flüeli

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Bittgang in den Ranft

Im Gedenken an die Friedensvermittlung unter den Eidgenossen durch Bruder Klaus pilgern wir in den Ranft und beten mit ihm um Frieden und Einheit.

 
 

 

Donnerstag, 21. Dezember

 

19.00 Weggang bei der Kirche

20.15 hl. Messe in der unteren Ranftkapelle.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Sehet die zweite Kerze brennt

 

Bereits die zweite Kerze brennt am rekordverdächtig grossen Sachsler Adventskranz. Zu sehen ab dem Eindunkeln im Kreuzpark neben der Kirche.

 

Ausgedacht und entwickelt wurde das Projekt "Adventskranz" vom Sachsler Pfarreirat.

 

"Freut euch, ihr Christen, freuet euch sehr, schon ist nahe der Herr."

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Nichts für Schlafmützen

Bei sanftem Licht und mit warmen Klängen feierten am Donnerstag frühmorgens um 6 Uhr zahlreiche Pfarreiangehörige den Rorategottesdienst. Mitgestaltet wurde die Feier von der Frauengemeinschaft. Eine Panflötengruppe spielte mehrstimmige Adventslieder.

Viel Arbeit bleibt jeweils auch für den Sakristan Kurt Rohrer, der für die Beleuchtung zuständig ist. Allein das Anzünden der rund 600 Kerzen dauerte 45 Minuten.

Nach der Roratefeier offerierte die Frauengemeinschaft allen ein reichhaltiges Frühstück im Pfarreiheim.

 

 
 

 

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 

Wir warten auf Jesus, unser Licht

 
 

 

"Am Adventskranz wird jede Woche eine neue Kerze angezündet, an den Häusern brennen viele Lichter und auch in diesem Rorategottesdienst vertreibt das Licht vieler Kerzen die Dunkelheit. Warum zünden wir eigentlich Kerzen im Advent an?" So fragten die Schüler während des Oberstufen-Rorategottesdienstes. Die Antwort lautete: Wir zünden Kerzen an, weil wir im Advent auf das Licht warten, auf Jesus.

Die Schüler dachten auch darüber nach, wie sie selber Licht füreinander sein können. Eine Schülerin meinte: "Wir können Licht füreinander sein, wenn wir in schwierigen Momenten zusammenhalten und einnander helfen". 

 
 
 
 
 
 
 

Der grösste Adventskranz Obwaldens findet sich in Sachseln

 
 

Am letzten Montag entstand in Sachseln der grösste Adventskranz "aller Zeiten". Er hat einen Durchmesser von 5 Metern und einen Umfang von 16 Metern. Ausgedacht und entwickelt wurde das Projekt vom Sachsler Pfarreirat.  Sechs Leute haben einen halben Tag lang Weisstannen-Äste angeheftet. Die Montage der Kerzen erfolgt am Samstag. Nach der Segung des Kranzes wird gegen 19.00 Uhr die erste Kerze angezündet. Sie zeigt uns, dass Weihnachten nicht mehr fern ist.

 

Samstag, 2. Dezember, 18.00 Uhr Vorabendgottesdienst

Anschliessend Segnung des Adventskranzes und Entzündung der ersten Kerze im Kreuzpark neben der Kirche.

 

 

Unten von links im Uhrzeigersinn: Anna Spichtig, Marianne von Ah, Armin Spichtig, Sabine Moser, Paula Kathriner, Irène Meier.

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Vielleicht eine Geschenksidee für unter den Christbaum

 
 

 

 

 

Die Viertklass-Religionskinder der Klasse 4B haben mit ihrer Religionslehrerin Irène Rüttimann ein Gebetsbuch erarbeitet. Die Idee dazu stammt direkt von den Kindern. Nach etlichen Stunden und nach einer intensiven Auseinandersetzung ist ein wunderschönes Bändchen entstanden, das von jedem Kind einen Beitrag erhält. Das 26-seitige Buch im Format A5 ist farbig gedruckt und mit Spialfeder gebunden.

 

Die Kinder verkaufen das Büchlein "Wenn Kinder beten und still werden" anlässlich des Weihnachtsmarktes vom 2. Dezember auf dem Dorfplatz Sachseln. Es kostet

Fr. 15.--.

 

Das Büchlein ist auch nach dem Weihnachtsmarkt solange vorrätig bei Irène Rüttimann erhältlich.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Shalom aus Jerusalem

 
 
 

 

Die Sachsler Religionspädagogin Anika Wiedenmann verbringt im Rahmen eines Urlaubs ein Vierteljahr in Jerusalem. Sie arbeitet dort als Volontärin in einem Sterbehospiz. Anika schreibt:

  

Nun habe ich bereits eineinhalb Monate hinter mir, habe mich gut eingelebt und eine gewisse Routine beim Arbeiten erreicht. Meine Hauptaufgaben liegen im pflegerischen Bereich. In Achtstundenschichten kümmern sich 25 Volontaire, arabische Festangestellte und Krankenschwestern um das Wohl der Patienten. Dies beinhaltet den pflegerischen Bereich, beim Essen helfen und die Ressourcenerhaltung.

 

 Natürlich nehmen mich die einzelnen Schicksale der Patienten sehr mit. Auch ist  jeder Todesfall wieder ganz anders, das einzige was gleich bleibt ist das Ohnmachtsgefühl, welches ein gegangener Mensch in mir jedes Mal aufs neue auslöst. Ich bekomme einen neuen Zugang zum Thema Tod, plötzlich ist er sehr nah und ständiger Begleiter.

 
 

Und trotzdem ist das Leben im Krankenhaus nicht traurig und getrübt. Wir lachen sehr viel mit den Patienten und machen Witze. Wir singen, malen, tanzen (in Rollstühlen) mit ihnen und versuchen eine gute Zeit mit ihnen zu haben. Man lernt bei dieser Arbeit sehr schnell sich an kleinen Dingen zu erfreuen, sei es ein Lächeln, ein Augenaufschlag, ein Wort oder einfach wahrgenommen zu werden.

 

Dies war ein kleiner Einblick in meine Welt, gerne erzähle ich mehr, wenn ich wieder zurück bin.

 

Und bis dahin, Shalom.

 

Anika Wiedenmann, Religionspädagogin