Pfarramt Sachseln
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Kaplanei Flüeli
Tel. 041 660 14 80

Kirchenverwaltung
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Neue Religionslehrpersonen für das neue Schuljahr

 

 
 

Trudi Krummenacher erteilt ab den Sommerferien den Religions-unterricht in zwei 5. Klassen.

Sie absolviert gegenwärtig die Ausbildung zur Katechetin und hat schon einige Erfahrung im Unterrichten.

 

Kirchgemeinde und Pfarrei heissen die neuen Religionslehrpersonen in Sachseln willkommen und wünschen Freude und Befriedigung in ihrer Aufgabe.

 
 

Tatjana Erb erteilt in einem Kleinpensum Religionsunterricht auf der 1. Oberstufe an.

Die junge Frau aus dem Zürcher Unterland absolviert gegenwärtig ihr Studium an der Theologischen Fakultät der Universität Luzern. Zusätzlich zum Religionsunterricht wird sie Schul- und Familien-gottesdienste vorbereiten, bei Erstkommunion-Projekten und Intensivtagen mithelfen und weitere pfarreiliche Aufgaben übernehmen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Und er sah einen hohen schönen Turm ....

 
 

Im Sachsler Kirchenbuch berichtet Erni an der Halden, Bruder Klaus habe ihm einmal erzählt, dass er als Sechzehnjähriger einen hohen schönen Turm an der Stelle gesehen habe, wo jetzt sein Häuslein und die Kapelle stünden.

 

 

 
 

 
 

 

 

 

 

 

Kein weiterer Kommentar notwendig.

Ein Besuch in der Grabkapelle lohnt sich.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Landwirtschaft bis an die Ufer der Melchaa

 
 

Auch das Land im Gebiet Flüeli - Ranftweg - Ranft verlangt Pflege. Da die Stiftung eine extensive Bewirtschaftung verlangt, müssen die Wiesen jährlich zweimal geschnitten werden.

 

 

 

Eine aufmerksame Ranftbesucherin hat die Arbeiten verfolgt und uns aktuelle Bilder zugeschickt.

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Der Sturm hat seine Schäden hinterlassen

 
 

 

Ein gut gefüllter Anhänger mit Ästen war nach dem Sturm zu entsorgen.

 

Der Sturm vom 1. August hat auch die Umgebung der Kirche nicht verschont. Zahlreiche grössere und kleinere abgebrochene Äste mussten anderntags entsorgt werden. Und viel Laub und Baumknospen gab es zu aufzuwischen. Viel zusätzliche Arbeit für Kurt Rohrer, der am Abend des 1. August schon unzählige Dahlien im Kirchengarten aufrichten musste.

Der Sturm hat ausserdem bei der Kapelle Ewil einzelne Dachziegel gelöst. Gut möglich, dass erst im Nachhinein bei anderen Kapellen Schäden sichtbar werden.

 

Bleibt zu hoffen, dass sich ein solches Gewitter nicht so bald wiederholt.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Edisrieder Kapelle: vorher und nachher

 
 

Die Renovationsarbeiten am Schindeldach des Vorzeichens der Edisriederkapelle sind abgeschlossen. Das Ergebnis darf sich sehen lassen.

 

Im Laufe der Arbeiten zeigte sich aber ein bedeutend schlechterer Zustand des Unterdaches als angenommen. Dadurch wurden zusätzliche Arbeiten notwendig.

 

Bild rechts: während der Bauarbeiten.

 

 
 

vorher:

 

 

 

 

 

 

 

 
 

nachher:

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Die Bank, die Ihr Vertrauen verdient

 
 

 

Seit einigen Tagen lädt eine neue Sitzbank auf dem Kirchenplatz zum Ausruhen und Verweilen ein. Der Platz unter der Linde erfreut sich schon nach kurzer Zeit bei Pilgern, Wanderern und Einheimischen grosser Beliebtheit. Dies besonders in den Mittagsstunden, wo Schatten gefragt ist.

 

Es war bereits zu hören, diese Rundbank sei einer der besten Investitionen der Kirchgemeinde in den letzten Jahren.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Nochmals eine neue Bank

 
 

Kurt Rohrer gehört ein grosses Dankeschön für all die Schreinerarbeiten aus seiner Werkstatt.

 

In den letzten Wochen ist in der Werkstatt von Sakristan Kurt Rohrer ganz nebenbei eine zweite Sitzbank entstanden. Sie ergänzt die Baumbank (siehe weiter unten) hervorragend und lädt ebenso müde Wanderer und Pilger zum Ausruhen ein. Ausserdem eignet sie sich auch für einen Schwatz mit gutem Blick auf den Dorfplatz.

 

 Diese Bank ersetzt eine in die Jahre gekommene Holzbank, die sich nicht mehr renovieren liess.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Sonderbriefmarke zum Jubiläum 600 Jahre Niklaus von Flüe

 
 

 

Am 2. März erschien zum Jubiläum 600 Jahre Niklaus von Flüe eine Sonderbriefmarke der Schweizer Post. Gestaltet wurde das 1-Franken-Wertzeichen vom Kernser Grafiker Markus Bucher.

 

Nach 1929 (30 Rappen Pro Juventute) und 1937 (10 Rappen Pro Juventute) sowie 1938 (5 Franken Tagsatzung) würdigt die Post erneut das Leben und Wirken von Bruder Klaus.

 

Das Pfarramt und die Kirchgemeinde werden ihre abgehende A-Post das ganze Jahr über mit der Sondermarke Niklaus von Flüe frankieren.

  

Bild Sonderbriefmarke 1 Franken . Bildrechte: Die Schweizerische Post AG.