Pfarramt Sachseln
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Kaplanei Flüeli
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Kirchenverwaltung
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Die schönsten Farben unter Russ und Schmutz

 
 

 

Der Alpnacher Kunstglaser Hans Wallimann bringt Schätze ans Licht.

 

 

Und plötzlich zeigen sich Farben, die vorher niemand sehen konnte.

 
 

Bei den bis vor kurzem komplett verschmutzten Glasfenstern im Keller der Pfarrkirche handelt es sich um ehemalige Glasmalereien aus der Kirche vor 1974. Eine Überprüfung ergab, dass es sich um historisch und künstlerisch wertvolle Zeugnisse handelt. Glücklicherweise gingen sie bei der Renovation 1974-76 nicht vollständig verloren. Die Bilder können Richard Arthur Nüscheler zugeschrieben werden.

Der Kirchgemeinderat hat den Alpnacher Kunstglaser Hans Wallimann mit der Reinigung und Konservierung der Fenster beauftragt. Kurt Rohrer steht ihm als Sakristan und Handwerker zur Seite und schreinert Holzkisten für die Einlagerung. Ältere Leute aus Sachseln dürften sich an die Glasfenster noch erinnern.

 
 
 
 
 

Die Glasmalereien von hervorragender Qualität dürfen durchaus als Kunstwerke bezeichnet werden.  Sie stammen aus dem Jahr 1904 und fielen dem veränderten Geschmack der Zeit zum Opfer.

 
 
 
 
 
 
 

Kleinkinderfeiern: Endlich ist es wieder so weit … 

 
 

 

v.l.: Sabrina Knüsel, Claudia Blättler, Agnes Kehrli, Petra Rohrer

 

Am 26. April fi ndet die Frühlingsfeier statt. Wir freuen uns, euch liebe Kinder mit eurer Begleitung nach einer langen Pause wiederzusehen. Auch der Engel Rafael hat euch alle sehr vermisst.

 

Wir hoff en, dass euch die farbigen Steine und die Geschichte von Frederick mit den gesammelten Farben, warmen Sonnenstrahlen und Wörtern durch die letzten Monate begleitet haben.

 

Seit Sommer 2020 begleitet uns ein neues Gesicht in der Kleinkinder-feiergruppe. Agnes Kehrli, Religionspädagogin, unterstützt unsere Gruppe tatkräftig. Schon länger mit dabei sind Claudia Blättler, Sabrina Knüsel und Petra Rohrer.

 
 

Seit Sommer 2020 begleitet uns ein neues Gesicht in der Kleinkinderfeiergruppe. Agnes Kehrli, Religionspädagogin, unterstützt unsere Gruppe tatkräftig. Schon länger mit dabei sind Claudia Blättler, Sabrina Knüsel und Petra Rohrer.

 

Also, liebe Kinder von 0- bis 5-jährig, wir freuen uns mit euch auf die gemeinsame Feier. Die Feiern dauern jeweils ca. 30 Minuten, es darf dabei gesungen, gelacht, gekrabbelt und gezappelt werden, einfach Kind sein. Auf den extra für die Kinder angefertigten Holzbänken dürft ihr eine spannende Geschichte hören und jeweils auch etwas dazu beitragen. Auch begleitet uns während der Feier immer das Licht unserer «Chlichinderfiir»-Kerze. Nach der Feier geniessen wir gemeinsam ein feines Znüni, dabei dürft ihr spielen und euch austauschen.

Für das Kleinkinderfeier-Team: Petra Rohrer

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wir wünschen Ihnen das Licht,

die Hoffnung,

das Leben des auferstandenen Jesus Christus.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Gottesdienste

 
 

Entsprechend den Weisungen des Bundes und des Kantons ist es uns nur mehr mit einer eingeschränkten Anzahl Mitfeiernder erlaubt, Gottesdienste zu feiern. Es gelten gemäss Verordnung des Kantons Obwalden 50 Personen. Dies gilt auch für Abschiedsfeiern von Verstorbenen.

Wir haben in unserer Pfarrei weiterhin regelmässige Gottesdienstangebote an allen Werktagen und Sonntagen.

Wir hoffen, dass Sie so hin und wieder die Möglichkeit haben einen Gottesdienst mitzufeiern. Selbstverständlich sind wir in jedem Gottesdienst mit Ihnen allen verbunden und tragen Ihre Sorgen und Bitten, Ihren Dank vor Gott.

Für das persönliche Gebet sind die Kirche und die Kapellen wie gewohnt offen.

Daniel Durrer, Pfarrer

 
 
 
 
 
 
 

Erstkommunionweg – ein gemeinsamer Moment der Vorfreude

 
 

 
 

Was feiern wir genau an der Erstkommunion? Was bedeutet der Zuspruch: Im Brot des Lebens Jesus zu begegnen? Diesen Fragen gehen wir im Religionsunterricht der 3. Klasse nach. Die Mädchen und Buben entdecken, hören, sehen und reflektieren, was dies für ihr Leben bedeuten kann. Die Kinder sind sehr offen und bringen sich mit vielen eigenen tiefgründigen Gedanken ein.

Ausserhalb vom Religionsunterricht durften wir am 6. März einen verkürzten Vorbereitungsanlass in kleinen Gruppen durchführen. Diese Begegnung hat bereichert. Nebst der inhaltlichen Vertiefung entstand gestalterisch Kreatives.

Die Kinder erhielten zudem einen Einblick, wie Hostien gebacken werden. Je ein Elternteil und Kind haben sich positiv darauf eingelassen und durften sich bewusst sein, dass wir trotz Einschränkungen miteinander auf dem Weg zur Erstkommunion sind und auf ein schönes Fest hoffen dürfen. 

Agnes Kehrli, Religionspädagogin