Pfarramt Sachseln
Tel. 041 660 14 24

Kaplanei Flüeli
Tel. 041 660 14 80

Kirchenverwaltung
Tel. 041 660 89 20

Neujahr

 
 

 
 

Wir wünschen fürs 2021 Gesundheit, Zuversicht und viele sonnige Momente.

Pfarrei Sachseln

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Neuer priesterlicher Mitarbeiter für Sachseln/Flüeli-Ranft

 
 

Pater Mihai Percă, OFM. Conv., übernimmt ab Januar regelmässig priesterliche Dienste in unserer Pfarrei. Wir heissen ihn in unserer Mitte herzlich willkommen und hoffen, dass er mit offenem Herzen aufgenommen wird. Wir freuen uns, Pater Mihai kennenzulernen und mit ihm eine gemeinsame Wegstrecke gehen zu dürfen.

 

Wir übergeben Pater Mihai gleich das Wort, damit er sich kurz vorstellen kann.

 
 

 
 

Liebe Pfarrgemeinde

Ich freue mich sehr, mich als euer neuer priesterlicher Mitarbeiter vorstellen zu dürfen. Ich heiße Mihai Percă und bin Franziskaner.

 

Ich wurde am 10. Februar 1988 in Vaslui (Rumänien) geboren. Die Schule habe ich in Rumänien besucht und ebenso die Studien in meinem Heimatland abgeschlossen. Am 8. September 2015 legte ich die feierliche Profess ab und wurde am 23. Juni 2017 zum Priester geweiht. In den Jahren 2017-2019 besuchte ich Deutschkurse an der Universität Wien und an der Bénédict-Schule in Luzern.

 

Am 20. September 2018 kam ich zu den Franziskanern nach Flüeli-Ranft. In der Gemeinschaft wohnen ausser mir die Mitbrüder Damian, Xavier, Klaus und Reto. Ich finde Flüeli-Ranft ist eines der bezauberndsten Dörfer der Schweiz. Besonders bekannt ist Flüeli natürlich als Schweizer Wallfahrtsort durch den hl. Bruder Klaus.

 

Von September 2019 bis Januar 2020 machte ich ein kurzes Praktikum in der Pfarrei Beckenried, um die Mentalität der Kirche Schweiz besser kennen zu lernen.

 

Letztes Jahr war ich als Aushilfspriester in der Pfarrei Sachseln / Flüeli-Ranft tätig.

 

Jetzt darf ich bei Ihnen in der Pfarrei Sachseln / Flüeli-Ranft arbeiten und ich freue mich darauf. Das ist meine erste Stelle im Bistum Chur. Selbstverständlich stelle ich mir viele Fragen. Werde ich die Arbeit bewältigen können? Dazu fiel mir ein Gedanke der Heiligen Teresia von Kalkutta ein: „Je weniger wir haben, desto mehr sind wir imstande zu geben. Je mehr wir haben, desto weniger sind wir imstande zu geben!“. Außerdem gibt es ja das Pfarrteam, das ich schon kennen gelernt habe, sowie viele andere freiwillig Engagierte. Ich möchte Sie um Geduld mit mir bitten. Ich brauche sicher Zeit, um mich einzuleben und die gesamte Situation gut zu verstehen.

 

Liebe Pfarrgemeinde, ich stehe zu Ihrer Verfügung und werde mich bemühen, meinen Dienst nach besten Kräften zu leisten. Dazu bitte ich um  Ihr Gebet und Ihre Unterstützung.

 

Vielen Dank.

 

 P. Mihai Percă

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Es gibt wieder Weihwasser in der Pfarrkirche und in der Flüeli-Kapelle 

 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

Aschermittwoch am Feuer erleben

 
 

 
 

 

In der Stille vom Aschermittwoch durften wir eine Schar Kinder und Erwachsene am Feuer vor der Kirche begrüssen und so die Fastenzeit gemeinsam beginnen.

Die Kinder halfen mit Freude, Holz und verdorrte Palmzweige ins Feuer zu legen und dann durften wir hören, was die Asche uns zu erzählen hatte.

Ja, Asche ist eben nicht nur Staub … in der Asche steckt eine grosse Kraft für neues Leben. Sie ist auch ein Zeichen, dass mit der Liebe Gottes nichts verloren geht.

Mit dem Aschenkreuz auf dem Kopf und mit dem Geschenk vom Aschensegen im Herzen dürfen wir alle, Klein und Gross vertrauen, dass Gott da bei uns ist und uns mit seiner Kraft begleitet und beschützt.

Mit einem Fastenzweig in der Hand, der verspricht an Ostern gelb zu leuchten, durften alle, die mit uns gefeiert haben, mit einem Hoffnungszeichen nach Hause gehen.

Unsere Kinder durften begreifen, dass die Zeit von Aschermittwoch bis zur Ostersonne, eine Zeit werden will, wo auch in unseren Herzen viele kleine Pflänzchen neu wachsen.

Und das wünschen wir auch allen Pfarreiangehörigen von Herzen!

                                                                                                          Daniel Durrer, Pfarrer

                                                                                                          Sonntagsfeier-Team

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

«Jesus – mid diär wird iises Läbä hell»

 

Unser Begleitthema auf dem Weg zur Erstkommunion

 
 

 

Erstkommunion 2021

Diese Kinder aus den 3. Klassen bereiten sich auf das Sakrament der Eucharistie vor!

 

Die Kinder bringen sich im Religionsunterricht mit tiefgründigen Gedanken ein. Zudem sind sie sehr interessiert und kreativ.

 

Agnes Kehrli, Religionspädagogin

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Eröffnung Firmweg 2021

 
 
 
 
 
 

«Ich freue mich auf den kommenden Sonntag und hoffe, dass wir trotz Corona eine tolle Zeit haben werden.»

Nicht nur bei dem Firmling, der diese Worte schrieb, war die Freude über den Start in den Firmweg 2021 spürbar. Auch viele andere waren froh, den Kollegen und Kolleginnen wieder mal zu begegnen. 

Anstatt eines Intensivtages mit gemeinsamem Kochen wurde diesmal mit einem Gottesdienst gestartet. Dieser stand unter dem Motto «Glaubensvorbilder». Die Firmlinge lernten hier die Geschichte eines jungen Mannes kennen, der trotz eines schweren Unfalls mit der Folge einer Querschnittslähmung die Kraft und die Zuversicht für sein Leben aus dem Glauben schöpft.

Die Erwartungen und Wünsche der Firmlinge in Bezug auf den Firmweg wurden im Gebet vor Gott getragen. Einer der Wünsche, der am häufigsten genannten wurde, war der Wunsch nach Gemeinschaft, nach Zusammensein. Damit dies erfüllt werden kann, werden alle Beteiligten ihr Bestes geben. Und der christliche Glaube sagt, dass der Mensch auch auf Gottes Hilfe zählen darf. Also Grund genug, voller Hoffnung zu sein.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Familien-Gottesdienst zur Fastenzeit im Flüeli

 
 

Die Einladung zum Familien-Gottesdienst in die Flüeli-Kapelle haben sich Kinder und Erwachsene zu Herzen genommen und so durfte aus einer kleinen Idee, eine grosse Freude werden.

Mit dem Thema zur Fastenzeit: «Wenn aus wenig viel wird» haben die Flüeli-Kinder ihre Eltern und Grosseltern mitgenommen auf eine Reise nach Guatemala. Hier lebt Miguelito, der Junge mit dem grünen Daumen, der auf einem geschenkten Stück Land seiner Eltern Mais anpflanzt und uns allen zeigt, wie aus wenig viel werden kann. Mit einem Maiskorn in der Hand durften auch wir unseren Blick auf das Kleine richten und uns bewusstwerden, dass Gott allen Menschen auf der ganzen Welt einen guten Boden zum Leben geben will. So will, die uns gegebene Zeit vor Ostern-die Fastenzeit, eine Chance sein mit der Luppe genau hinzusehen und im Kleinen das Grosse zu entdecken. Die Kinder vom Flüeli haben ihre Herzen für Menschen, die weniger zum Leben haben als wir, weit geöffnet. Sie haben mit einer guten Tat Spenden gesammelt für eine Landwirtschaft in Guatemala mit einer sicheren Zukunft.

Mit viel Stolz und Freude haben die Kinder den Gottesdienst mitgestaltet und zum Schluss

25 Mais-Gemüse-Polenta-Säckli zu Gunsten vom Fastenopfer verkauft.

 

Lieben Dank allen, die mit uns gefeiert haben und sich im Namen Gottes immer wieder auf eine innere Reise in eine gerechtere Welt machen!

                                                                                                      Irène Rüttimann, Katechetin

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Grosse Nachfrage nach Palmzweigen am Palmsonntag

 
 

 

 
 

 

Auch heuer fanden die Palm-stäusschen und die im Gottesdienst gesegneten Zweige grossen Absatz. Mit dem Palmsonntag beginnt die Heilige Woche. Dieses Jahr können - mit den üblichen Massnahmen - sämtliche Gottesdienste stattfinden.

 

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 

Wir wünschen Ihnen das Licht,

die Hoffnung,

das Leben des auferstandenen Jesus Christus.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Kleinkinderfeiern: Endlich ist es wieder so weit … 

 
 

 

v.l.: Sabrina Knüsel, Claudia Blättler, Agnes Kehrli, Petra Rohrer

 

Am 26. April fi ndet die Frühlingsfeier statt. Wir freuen uns, euch liebe Kinder mit eurer Begleitung nach einer langen Pause wiederzusehen. Auch der Engel Rafael hat euch alle sehr vermisst.

 

Wir hoff en, dass euch die farbigen Steine und die Geschichte von Frederick mit den gesammelten Farben, warmen Sonnenstrahlen und Wörtern durch die letzten Monate begleitet haben.

 

Seit Sommer 2020 begleitet uns ein neues Gesicht in der Kleinkinder-feiergruppe. Agnes Kehrli, Religionspädagogin, unterstützt unsere Gruppe tatkräftig. Schon länger mit dabei sind Claudia Blättler, Sabrina Knüsel und Petra Rohrer.

 
 

Seit Sommer 2020 begleitet uns ein neues Gesicht in der Kleinkinderfeiergruppe. Agnes Kehrli, Religionspädagogin, unterstützt unsere Gruppe tatkräftig. Schon länger mit dabei sind Claudia Blättler, Sabrina Knüsel und Petra Rohrer.

 

Also, liebe Kinder von 0- bis 5-jährig, wir freuen uns mit euch auf die gemeinsame Feier. Die Feiern dauern jeweils ca. 30 Minuten, es darf dabei gesungen, gelacht, gekrabbelt und gezappelt werden, einfach Kind sein. Auf den extra für die Kinder angefertigten Holzbänken dürft ihr eine spannende Geschichte hören und jeweils auch etwas dazu beitragen. Auch begleitet uns während der Feier immer das Licht unserer «Chlichinderfiir»-Kerze. Nach der Feier geniessen wir gemeinsam ein feines Znüni, dabei dürft ihr spielen und euch austauschen.

Für das Kleinkinderfeier-Team: Petra Rohrer

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Rückblick Kleinkinderfeier «Dankä fir isi scheen Natuir»

 
 

Wieder einmal durften wir in der Grabkapelle zusammen feiern. In der Geschichte hat uns das Meerschweinchen Magnuns Mümmelgrün gezeigt, welche Kostbarkeiten uns die Natur schenkt – zum Beispiel den schönen Löwenzahn. Das Meerschweinchen merkt dann aber auch, dass die Schönheiten der Natur Sonne, Pflege, Wasser, Schutz und unserer Freude daran brauchen. Die Kinder durften Radiesli säen. Zu Hause dürfen sie beobachten, pflegen und in ein paar Wochen dann hoffentlich die feinen Radiesli geniessen.

Für das Kleinkinderfiir-Team, Agnes Kehrli Religionspädagogin

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Obwaldner Landeswallfahrt nach Sachseln

 
 

 

Die Obwaldner Landeswallfahrt zu Bruder Klaus findet traditionsgemäss in der Bittwoche vor Christi Himmelfahrt statt. Mit dem Landesvater und Friedensheiligen beten die Gläubigen um die öffentlichen und persönlichen Anliegen dieser Zeit. Am Grab von Niklaus von Flüe erhoffen sie sich Frieden und Hilfe in allen Lebenslagen.

Montag, 10. Mai und Dienstag, 11. Mai, jeweils 20 Uhr in der Pfarrkirche Sachseln.