Pfarramt Sachseln
Tel. 041 660 14 24

Kaplanei Flüeli
Tel. 041 660 14 80

Kirchenverwaltung
Tel. 041 660 89 20

 

Viel Farbe und frohe Klänge in der Kirche

 
 

 

Die Trachtengruppe Sachseln und der Jodlerklub Arnigrat Sachseln bereicherten den Hauptgottesdienst vom 1. Mai mit ihren Farben und fröhlichen Klängen. Der Jodlerklub sang die Jodlermesse von Edi Gasser. Das Werk ist auf der Webseite www.jodlerklubgiswil.ch/kompositionen abrufbar.

Nach dem Gottesdienst hielten die Vereine auf dem Friedhof das Gedächtnis für ihre verstorbenen Mitglieder.

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Firmreise 2022 - erlebnisreich und wunderschön

 
 

 

 
 

Glace, Pasta, Pizza und viel mehr durften unsere Firmlinge während der Firmreise in Mailand, einer der schönsten Städte Europas, geniessen.

Vom 29. April bis 01. Mai erlebten sie die norditalienische Metropole von ihrer besten Seite. Der Besuch des majestätischen Doms, des mittelalterlichen Schlosses «Castello Sforzesco», des monumentalen Friedhofs «Cirmitero Monumentale» oder des imposanten und geschichtsträchtigen Stadions «San Siro» - «Fussballtempel» der im Moment zwei besten italienischen Fussballmannschaften - beeindruckte die Firmlinge und ihre Begleiterinnen und Begleiter sehr. 

Am letzten Reisetag besichtigte die Reisegruppe die Kirche «Santa Maria delle Grazie», eins der bedeutendsten Gotteshäuser Mailands und Unesco-Weltkulturerbe. Anschliessend nahm sie am Gottesdienst in italienischer Sprache teil, wobei sie für die wunderschönen gemeinsamen Tage danken konnte.

 

HIER Bildimpressionen anschauen!

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Quia surrexit Dominus vere, alleluja!

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Karfreitag

 
 

Rätschen

 
 

 
 
 
 

Stabat mater

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Da hängt einer in der Tanne ...

 

Immer wieder führt der Baum direkt neben der Kirche zu Diskussionen. Sein Wurzelwerk beschädigt die Steinmauer, und bei jedem Sturm fallen Äste auf den Kirchenplatz, was zu einer Gefahr für die Fussgänger werden kann.

Der rund 140-jährige Baum - es handelt sich übrigens um eine Weihrauchzeder (auch kanadische Rauchzypresse genannt) - ist gemäss Aussagen von Fachleuten kerngesund. Eine Entfernung steht im Moment nicht zur Diskussion. Zur Erhöhung der Sicherheit hat der Kirchgemeinderat daher einen Baumpfleger beauftragt, der die trockenen Äste entfernt und überhängende Zweige schneidet. Auch soll vermieden werden, dass Marder über den Baum ins Dachgeschoss der Kirche eindringen, wo sie die (geschützte) Fledermauspopulation schädigen. Die Arbeit ist selbst für einen professionellen Baumpfleger nicht ungefährlich.  Solche spektakulären Bilder boten sich am Montagmorgen. 

Anmerkung: Leider kann Kurt Rohrer den begehrten Weihrauch nicht selbst aus den abgeschnittenen Ästen der Weihrauchzeder gewinnen.

 

 Arbeitsplatz auf einer Höhe von gut 20 Metern.

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 

Möchten auch Sie eine Rose für einen guten Zweck kaufen?

 
 

 

 
 

Mit diesen Worten, einer Rose in der Hand und einem Lächeln im Gesicht gingen unsere Firmandinnen und Jugendliche aus der neunten Klasse am ökumenischen Fairtrade-Aktionstag vom 26. März auf viele Sachslerinnen und Sachsler zu, die auf dem Dorfplatz unterwegs waren. Dies mit grossem Erfolg: 200 Fairtrade-Rosen wurden so für einen symbolischen Preis von fünf Franken pro Stück verkauft.

Eine Frau kaufte mehrere Rosen und ging weg. Nach einiger Zeit kam sie wieder und sagte den Jugendlichen: «Mit den Rosen konnte ich gerade vielen Menschen im Felsenheim eine Freude machen.»

Genau das war das Ziel der Rosenaktion: Freude bereiten – den Menschen hier bei uns und auch den Armen im Süden unseres Planeten, denen der Erlös zugutekommt.    

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Bruder-Klaus-Kaplan P. Josef Rosenast nimmt Abschied von Sachseln

 
 

In den Gottesdiensten vom 19./20. März hat sich Bruder-Klaus-Kaplan P. Josef Rosenast von Sachseln verabschiedet. Er zieht in sein "gelobtes Land" Appenzell Innerrhoden zurück, wie es Pfarrer Daniel Durrer in seinem Abschlusswort ausdrückte. Franz Enderli dankte als Präsident des Fördervereins dem volksverbundenen Seelsorger und wünschte ihm an seinem neuen Wohnort Gontenbad alles Gute.

P. Josef Rosenast liess es sich in seiner Predigt nicht nehmen, mit einem Schmunzeln auf die Brunnenvision von Bruder Klaus zu sprechen zu kommen. Oft wäre er vor dem Dorfbrunnen gestanden und hätte sich gewünscht, Wein, Öl und Honig würde aus den drei Brunnenröhren fliessen. Beim Wünschen blieb es. Aber für alles andere gäbe es ja den Laden auf der anderen Seite des Platzes.

 

 

Zuletzt bedankte sich P. Josef Rosenast für die von David Erzberger während der Kommunion auf der Orgel gespielte "Josefs-Hymne". (Für alle Unwissenden: Dä Schacher-Seppli.)

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 

Erzähl uns von deiner Hoffnung

 
 

«Was würdet ihr den Menschen hier im Saal mit auf den Weg geben, wenn ihr an das denkt, was euch selber Hoffnung gibt?» fragte der Moderator die Podiumsgäste. «Dass man den Augenblick geniesst. Sich über das freut, was im Moment einem Freude bereitet und nicht immer an das denken, was die Zukunft bringen wird» lautete eine Antwort. Und eine weitere: «Dass man nicht zu grosse Träume hat. Lieber bescheidenere, dafür aber realisierbare.» Das Publikum hörte sehr gespannt den Worten der drei Podiumsgäste zu.

 
 

 

 
 

Es war das erste der drei Podiumsgespräche zum Thema Erzähl uns von deiner Hoffnung. Das Interesse war sehr gross, der grosse Saal unseres Pfarreiheims war gut gefüllt. Ca. 70 Personen besuchten den von einer Arbeitsgruppe des Pfarreirates organisierten Anlass.

Die Podiumsgäste erzählten von eigenen geplatzten Träumen, von herausfordernden und auch sehr schwierigen Lebenssituationen oder Schicksalsschlägen, die sie zu «Überlebenskünstlern» machten.

 «Es war ein sehr eindrückliches Gespräch» sagte ein Besucher am Ende.

Viele möchten wiederkommen. Die nächsten Podiumsgespräche finden am 23. März und am 08. April jeweils um 19.30 Uhr im Pfarreiheim Sachseln statt.     

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Erstkommunionweg – Auf den Spuren der Vorfreude

 
 

 
 

Was feiern wir genau an der Erstkommunion? Was bedeutet der Zuspruch: Im Brot des Lebens mit Jesus verbunden zu sein? Diesen Fragen gehen wir im Religionsunterricht der 3. Klasse nach. Die Mädchen und Buben entdecken, hören, sehen und reflektieren, was dies für ihr Leben bedeuten kann. Die Kinder sind sehr offen und bringen sich mit vielen eigenen und tiefgründigen Gedanken ein.

Ausserhalb vom Religionsunterricht durften wir am 12. März einen besonderen Vorbereitungstag durchführen. Nebst der inhaltlichen Vertiefung entstand gestalterisch Kreatives: Zum Beispiel das Erinnerungskreuz. Auf der Spurensuche in und um die Grabkapelle durften sich die Kinder und ihre Eltern mit einigen Wegweisern unseres Glaubens beschäftigen. An diesen Stationen durften sie gemeinsam feiern, spielen, nachdenken, reden, malen und dabei noch mehr Spuren von Jesus entdecken.

Agnes Kehrli, Religionspädagogin

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

„Aschermittwoch am Feuer erleben“

 
 

Kinder und Erwachsene haben sich um das Feuer auf dem Vorplatz der Kirche versammelt und durften mit dieser Einladung, eine neue Zeit – die stille Fastenzeit beginnen.

 

Beim Verbrennen von Holz und Palmzweiglein richteten wir unseren Blick auf die verborgene Kraft in der Asche und auf die Wärme des Feuers. So will uns die feine Asche in der Fastenzeit auffordern, mit wenig zufrieden zu sein und auf das Grosse im Kleinen zu achten. Die Wärme und das Licht des Feuers jedoch, erzählen uns jetzt schon etwas von grossen Osterfreude.

 

Nachdem die Kinder, die Asche feierlich in die Kirche getragen haben, durften wir von Jesus hören, der beim kleinen Zachäus eingekehrt ist und sein Herz geheilt hat.

Wenn auch wir: Teilen, Zufrieden sind, Fehler zugeben und Gutes tun wie Zachäus, dann wird unser Herz gross und stark, dann kann Ostern werden.

In diesem Sinne wünschen wir allen Familien eine frohe Vorbereitungszeit auf Ostern. Mögen wir alle wie Jesus, auf das Grosse im Kleinen achten.

                                                                                                                 Das Sonntagsfeier-Team

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Abendgebet

Sonntag, 13. März, 19.00 Uhr in der Grabkapelle

 
 

 
 

Kerzenschein – Stille - Begegnung – Gebet – gemeinsames Singen

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Barockkonzert in der Pfarrkirche Sachseln

Sonntag, 13. März um 17.00 Uhr

 
 

Am Sonntag, 13. März um 17.00 Uhr spielt das Barockensemble "Curiositas" mit David Erzberger am Cembalo und der Sachsler Sängerin Lara Morger in der Pfarrkirche Sachseln. Es erklingen Werke von Rameau, Telemann und Händel auf historischen Instrumenten.

 

Ensemble Curiositas:

Lara Morger, Mezzosopran

David Erzberger, Cembalo

Raluca Tihon, Traversflöte

Bianca Cucini, Viola da Gamba

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Nationales Glockengeläut am Mittwoch, 9.März 2022 um 10.00 Uhr

 
 

Die Schweizer Bischofskonferenz, die Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz und die Christkatholische Kirche der Schweiz sind bestürzt über das Leid, das die Menschen im Krieg in der Ukraine erleiden müssen. Landesweit werden die Glocken am 9. März 2022 um 10.00 Uhr läuten. Sie laden ein zu Gebet und Innehalten und sind ein Zeichen der Verbundenheit und Solidarität mit allen Aktionen, die dem Frieden, der Nothilfe vor Ort und der Aufnahme von Geflüchteten dienen.

 

Die drei Schweizer Landeskirchen verurteilen den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, der auch den Frieden in Europa bedroht. Wir fordern den russischen Präsidenten auf, die Kriegshandlungen sofort zu stoppen und weiteres Leiden zu verhindern. Unsere Solidarität gilt allen Menschen in der Ukraine und ihrer Angst und Sorge.

 

Am kommenden Mittwoch, dem 9. März 2022, werden deshalb die Glocken der Kirchen von 10.00–10.03 Uhr als Protest gegen den Krieg und für den Frieden in der Ukraine läuten. Während des Geläuts laden wir alle in der Schweiz ein, für drei Minuten innezuhalten und für Frieden zu beten.

 

Mediendienstelle der Schweizer Bischofskonferenz

 
 
 
 
 
 
 
 
 

In Solidarität mit den Menschen in der Ukraine

 
 

" Jeder Krieg hinterlässt die Welt schlechter,

als er sie vorgefunden hat. (…)

Krieg ist ein Versagen der Politik und der Menschheit,

eine beschämende Kapitulation,

eine Niederlage

gegenüber den Mächten

des Bösen."

Papst Franziskus Februar 2022

 
 

Kreuzwegandacht: Sonntag, 6. März, 17.30 Uhr in der Pfarrkirche Sachseln

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Weltgebetstag England, Wales und Nordirland

Freitag, 4. März 2022,  19.30 Uhr Pfarrkirche Sachseln

 
 

 

Wie jedes Jahr am ersten Freitag im März laden wir Sie zur ökumenischen Weltgebetstags-Feier ein. Durch die Gemeinschaft im Beten und Handeln sind die Menschen aus vielen Ländern auf der ganzen Welt miteinander verbunden.

 

Die Liturgie für das Jahr 2022 wurde von Frauen aus England, Wales und Nordirland erarbeitet. Sie steht unter dem Motto "Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben“. Ein Zitat aus dem Buch des Propheten Jeremia (29,11), welches gerade in schweren Zeiten zum Vertrauen in Gottes heilvolle Pläne ermutigt.

 

Lassen wir uns von der Liturgie inspirieren und tauchen ein in die Lebenswelt der Menschen auf den britischen Inseln.

 

Vorbereitungsgruppe Weltgebetstag 

 
 
 
 
 
 
 

„Aschermittwoch am Feuer erleben“

 
 

Kinder und Erwachsene haben sich um das Feuer auf dem Vorplatz der Kirche versammelt und durften mit dieser Einladung, eine neue Zeit – die stille Fastenzeit beginnen.

 

Beim Verbrennen von Holz und Palmzweiglein richteten wir unseren Blick auf die verborgene Kraft in der Asche und auf die Wärme des Feuers. So will uns die feine Asche in der Fastenzeit auffordern, mit wenig zufrieden zu sein und auf das Grosse im Kleinen zu achten. Die Wärme und das Licht des Feuers jedoch, erzählen uns jetzt schon etwas von grossen Osterfreude.

 

Nachdem die Kinder, die Asche feierlich in die Kirche getragen haben, durften wir von Jesus hören, der beim kleinen Zachäus eingekehrt ist und sein Herz geheilt hat.

Wenn auch wir: Teilen, Zufrieden sind, Fehler zugeben und Gutes tun wie Zachäus, dann wird unser Herz gross und stark, dann kann Ostern werden.

In diesem Sinne wünschen wir allen Familien eine frohe Vorbereitungszeit auf Ostern. Mögen wir alle wie Jesus, auf das Grosse im Kleinen achten.

                                                                                                                 Das Sonntagsfeier-Team

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wenn die Erstkommunionkinder vom Flüeli den Spuren von Jesus nachgehen und Jesus ihnen dabei, in ihrer vertrauten Umgebung, ganz nahe kommt ….

 

 
 

Mit der Einladung: „Chum und luiäg“ haben sich die sieben Erstkommunion-Kinder mit ihren Eltern oder Grosseltern auf einen spannenden Weg gemacht und dabei Spuren von Jesus entdeckt. Jede Station auf diesem Weg hat die Kinder eingeladen, zu erfahren, was für ein besonderer Mensch Jesus war und was für Zeichen der Erinnerung er uns schenkt. Sorgfältig und voller Freude haben die Kinder diese Zeichen in ihrem Schatzkistli, aber auch in ihrem Herzen gesammelt. Mit der Einladung zum Gastmahl im Flüeli-Gasthaus fühlten sich bald alle in die Zeit von Jesus versetzt und liessen sich mit Speis und Trank beschenken.

Die Kinder wissen nun, wen wir auf unserer Spurensuche gesucht haben, was die Menschen in Jesus gesehen haben, wie Jesus Menschen geheilt hat, wie er dem Gelähmten geholfen hat, wie er von Gott erzählt hat und wie er uns beten gelehrt hat ….. und ganz gewiss haben viele Augen geleuchtet und DANKE gesagt.

Von Herzen wünschen wir allen Flüeli-Kindern mit ihren Angehörigen weitere frohe Schritte auf dem Weg der Erstkommunion.

                                                                                             Irène Rüttimann  und Pater Michael 

 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Sinn und Schönheit der eigenen Taufe entdecken

 
 

Wenn junge Menschen der Einladung folgen, sich zusammen mit Gleichaltrigen auf den Weg zu machen, um den Sinn und die Schönheit der eigenen Taufe zu entdecken, dann ist das für eine Pfarrei ein Grund grosser Freude. Diese Freude durfte unsere Pfarrei am Sonntag, 13. Februar erfahren als viele Jugendliche aus Sachseln und Flüeli Ranft gemeinsam die ersten Schritte auf dem Weg zur Firmung machten. 

 

Nach dem Ankommen, Klären von Erwartungen, Festlegen von Regeln für ein gutes Miteinander oder Aufgleisen des sogenannten Pfarreischnupperns, kamen die Firmlinge über die Frage nach Gott und seiner Bedeutung im eigenen Leben ins Gespräch. Sie legten auch das Firmmotto fest, das ihnen in den nächsten Monaten der Vorbereitung auf den Empfang des Firmsakramentes als Orientierung dienen soll. Es lautet «Im hiä und jetzt».

Eine kleine, besinnliche Feier in der Pfarrkirche rundete den schönen gemeinsamen Tag ab.       

 

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Bildung, Stärkung des Teamgeistes, Gebet ...

 
 

Ein fester Termin in der Agenda unseres Firmbegleiterteams ist der sogenannte Bildungs- und Teamtag. Bevor der neue Firmweg startet, nimmt sich das Team jedes Jahr einen ganzen Tag Zeit, um die nötigen Vorbereitungen zu treffen und den Austausch untereinander und den Teamgeist zu pflegen. Dieses Jahr fand der gemeinsame Tag im St. Josefshaus in Engelberg statt.

Unter der Leitung des Firmwegleiters Cristinel Rosu befasste das Team sich mit Themen wie «Meine Begleiter- und Leitungsrolle», «Schwerpunkte der Firmvorbereitung», «Mein eigener Glaube» oder «Tipps für eine gute und erfolgreiche Teamarbeit».

 
 
 
 
 

Auf dem Nachmittagsprogramm stand der Film «Wohin mit dem Kreuz». Dieser hinterliess Eindruck bei den anwesenden Firmbegleiterinnen und Begleitern und sorgte für einen regen Austausch über Sinn oder Unsinn von Kirche, Glauben und Religion in unserer heutigen stark individualisierten Gesellschaft. Auch die Momente der Stile, des gemeinsamen Gebetes und des Feierns hatten an diesem besonderen Tag ihren Platz.

Am 13. Februar beginnt der neue Firmweg. Das Firmbegleiterteam ist nun startklar!         

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Auf die Plätze, fertig, los

 
 

 

 
 

Was für ein Panorama! Was für ein traumhafter Wintertag! Was für ein schöner Anlass!

So oder ähnlich hat der eine oder andere unserer Jungwächler beim diesjährigen Schneetag-Scharanlass gestaunt.

Noch vor 8.00 Uhr morgens machten die Kinder und ihre Leiter sich auf den Weg Richtung Bahnhof. Die Vorfreude war ihnen anzumerken. Mit dem eigenen Schlitten im «Gepäck» fuhren sie mit Zug und Bus zum Stöckalp, von dort aus mit der Gondel auf Melchsee-Frutt. Dort angekommen, waren sie nicht mehr zu bremsen. Einer schneller als der andere flitzten sie die Pisten hinunter, liessen Freudenschreie los, überholten sich gegenseitig, aber immer mit der gebotenen Vorsicht gegenüber den anderen Schlittenfahrern.

Am Ende des Tages waren alle müde, aber unfallfrei und glücklich.        

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Familiengottesdienst

 
 

 

Gesegnet sein und ein Segen sein

 

                              

 

Samstag, 5. Februar, 18.00 in der Pfarrkirche Sachseln

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Unsere Pfarrei in Zahlen

 
 

 

 

 
 
Taufen  
2020 21
2021 21
 
Erstkommunion  
2020 40
2021 39
 
Firmung  
2020 33
2021 20
 
 

 

 

 
 
Trauungen  
2020 11
2021  7
 
Todesfälle  
2020 30
2021 32
 
Opfer  
2020 41'463.00
2021 59'366.90
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

Wir wünschen Ihnen ein lichtvolles neues Jahr, Gottes Beistand und Segen

und in allem Tun ein bisschen Glück.