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Neujahr

 
 

 
 

Wir wünschen fürs 2021 Gesundheit, Zuversicht und viele sonnige Momente.

Pfarrei Sachseln

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Neuer priesterlicher Mitarbeiter für Sachseln/Flüeli-Ranft

 
 

Pater Mihai Percă, OFM. Conv., übernimmt ab Januar regelmässig priesterliche Dienste in unserer Pfarrei. Wir heissen ihn in unserer Mitte herzlich willkommen und hoffen, dass er mit offenem Herzen aufgenommen wird. Wir freuen uns, Pater Mihai kennenzulernen und mit ihm eine gemeinsame Wegstrecke gehen zu dürfen.

 

Wir übergeben Pater Mihai gleich das Wort, damit er sich kurz vorstellen kann.

 
 

 
 

Liebe Pfarrgemeinde

Ich freue mich sehr, mich als euer neuer priesterlicher Mitarbeiter vorstellen zu dürfen. Ich heiße Mihai Percă und bin Franziskaner.

 

Ich wurde am 10. Februar 1988 in Vaslui (Rumänien) geboren. Die Schule habe ich in Rumänien besucht und ebenso die Studien in meinem Heimatland abgeschlossen. Am 8. September 2015 legte ich die feierliche Profess ab und wurde am 23. Juni 2017 zum Priester geweiht. In den Jahren 2017-2019 besuchte ich Deutschkurse an der Universität Wien und an der Bénédict-Schule in Luzern.

 

Am 20. September 2018 kam ich zu den Franziskanern nach Flüeli-Ranft. In der Gemeinschaft wohnen ausser mir die Mitbrüder Damian, Xavier, Klaus und Reto. Ich finde Flüeli-Ranft ist eines der bezauberndsten Dörfer der Schweiz. Besonders bekannt ist Flüeli natürlich als Schweizer Wallfahrtsort durch den hl. Bruder Klaus.

 

Von September 2019 bis Januar 2020 machte ich ein kurzes Praktikum in der Pfarrei Beckenried, um die Mentalität der Kirche Schweiz besser kennen zu lernen.

 

Letztes Jahr war ich als Aushilfspriester in der Pfarrei Sachseln / Flüeli-Ranft tätig.

 

Jetzt darf ich bei Ihnen in der Pfarrei Sachseln / Flüeli-Ranft arbeiten und ich freue mich darauf. Das ist meine erste Stelle im Bistum Chur. Selbstverständlich stelle ich mir viele Fragen. Werde ich die Arbeit bewältigen können? Dazu fiel mir ein Gedanke der Heiligen Teresia von Kalkutta ein: „Je weniger wir haben, desto mehr sind wir imstande zu geben. Je mehr wir haben, desto weniger sind wir imstande zu geben!“. Außerdem gibt es ja das Pfarrteam, das ich schon kennen gelernt habe, sowie viele andere freiwillig Engagierte. Ich möchte Sie um Geduld mit mir bitten. Ich brauche sicher Zeit, um mich einzuleben und die gesamte Situation gut zu verstehen.

 

Liebe Pfarrgemeinde, ich stehe zu Ihrer Verfügung und werde mich bemühen, meinen Dienst nach besten Kräften zu leisten. Dazu bitte ich um  Ihr Gebet und Ihre Unterstützung.

 

Vielen Dank.

 

 P. Mihai Percă

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Es gibt wieder Weihwasser in der Pfarrkirche und in der Flüeli-Kapelle 

 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

Aschermittwoch am Feuer erleben

 
 

 
 

 

In der Stille vom Aschermittwoch durften wir eine Schar Kinder und Erwachsene am Feuer vor der Kirche begrüssen und so die Fastenzeit gemeinsam beginnen.

Die Kinder halfen mit Freude, Holz und verdorrte Palmzweige ins Feuer zu legen und dann durften wir hören, was die Asche uns zu erzählen hatte.

Ja, Asche ist eben nicht nur Staub … in der Asche steckt eine grosse Kraft für neues Leben. Sie ist auch ein Zeichen, dass mit der Liebe Gottes nichts verloren geht.

Mit dem Aschenkreuz auf dem Kopf und mit dem Geschenk vom Aschensegen im Herzen dürfen wir alle, Klein und Gross vertrauen, dass Gott da bei uns ist und uns mit seiner Kraft begleitet und beschützt.

Mit einem Fastenzweig in der Hand, der verspricht an Ostern gelb zu leuchten, durften alle, die mit uns gefeiert haben, mit einem Hoffnungszeichen nach Hause gehen.

Unsere Kinder durften begreifen, dass die Zeit von Aschermittwoch bis zur Ostersonne, eine Zeit werden will, wo auch in unseren Herzen viele kleine Pflänzchen neu wachsen.

Und das wünschen wir auch allen Pfarreiangehörigen von Herzen!

                                                                                                          Daniel Durrer, Pfarrer

                                                                                                          Sonntagsfeier-Team

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

«Jesus – mid diär wird iises Läbä hell»

 

Unser Begleitthema auf dem Weg zur Erstkommunion

 
 

 

Erstkommunion 2021

Diese Kinder aus den 3. Klassen bereiten sich auf das Sakrament der Eucharistie vor!

 

Die Kinder bringen sich im Religionsunterricht mit tiefgründigen Gedanken ein. Zudem sind sie sehr interessiert und kreativ.

 

Agnes Kehrli, Religionspädagogin

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Erstkommunionweg – ein gemeinsamer Moment der Vorfreude

 
 

 
 

Was feiern wir genau an der Erstkommunion? Was bedeutet der Zuspruch: Im Brot des Lebens Jesus zu begegnen? Diesen Fragen gehen wir im Religionsunterricht der 3. Klasse nach. Die Mädchen und Buben entdecken, hören, sehen und reflektieren, was dies für ihr Leben bedeuten kann. Die Kinder sind sehr offen und bringen sich mit vielen eigenen tiefgründigen Gedanken ein.

Ausserhalb vom Religionsunterricht durften wir am 6. März einen verkürzten Vorbereitungsanlass in kleinen Gruppen durchführen. Diese Begegnung hat bereichert. Nebst der inhaltlichen Vertiefung entstand gestalterisch Kreatives.

Die Kinder erhielten zudem einen Einblick, wie Hostien gebacken werden. Je ein Elternteil und Kind haben sich positiv darauf eingelassen und durften sich bewusst sein, dass wir trotz Einschränkungen miteinander auf dem Weg zur Erstkommunion sind und auf ein schönes Fest hoffen dürfen. 

Agnes Kehrli, Religionspädagogin

 

 

 

 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Eröffnung Firmweg 2021

 
 
 
 
 
 

«Ich freue mich auf den kommenden Sonntag und hoffe, dass wir trotz Corona eine tolle Zeit haben werden.»

Nicht nur bei dem Firmling, der diese Worte schrieb, war die Freude über den Start in den Firmweg 2021 spürbar. Auch viele andere waren froh, den Kollegen und Kolleginnen wieder mal zu begegnen. 

Anstatt eines Intensivtages mit gemeinsamem Kochen wurde diesmal mit einem Gottesdienst gestartet. Dieser stand unter dem Motto «Glaubensvorbilder». Die Firmlinge lernten hier die Geschichte eines jungen Mannes kennen, der trotz eines schweren Unfalls mit der Folge einer Querschnittslähmung die Kraft und die Zuversicht für sein Leben aus dem Glauben schöpft.

Die Erwartungen und Wünsche der Firmlinge in Bezug auf den Firmweg wurden im Gebet vor Gott getragen. Einer der Wünsche, der am häufigsten genannten wurde, war der Wunsch nach Gemeinschaft, nach Zusammensein. Damit dies erfüllt werden kann, werden alle Beteiligten ihr Bestes geben. Und der christliche Glaube sagt, dass der Mensch auch auf Gottes Hilfe zählen darf. Also Grund genug, voller Hoffnung zu sein.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Familien-Gottesdienst zur Fastenzeit im Flüeli

 
 

Die Einladung zum Familien-Gottesdienst in die Flüeli-Kapelle haben sich Kinder und Erwachsene zu Herzen genommen und so durfte aus einer kleinen Idee, eine grosse Freude werden.

Mit dem Thema zur Fastenzeit: «Wenn aus wenig viel wird» haben die Flüeli-Kinder ihre Eltern und Grosseltern mitgenommen auf eine Reise nach Guatemala. Hier lebt Miguelito, der Junge mit dem grünen Daumen, der auf einem geschenkten Stück Land seiner Eltern Mais anpflanzt und uns allen zeigt, wie aus wenig viel werden kann. Mit einem Maiskorn in der Hand durften auch wir unseren Blick auf das Kleine richten und uns bewusstwerden, dass Gott allen Menschen auf der ganzen Welt einen guten Boden zum Leben geben will. So will, die uns gegebene Zeit vor Ostern-die Fastenzeit, eine Chance sein mit der Luppe genau hinzusehen und im Kleinen das Grosse zu entdecken. Die Kinder vom Flüeli haben ihre Herzen für Menschen, die weniger zum Leben haben als wir, weit geöffnet. Sie haben mit einer guten Tat Spenden gesammelt für eine Landwirtschaft in Guatemala mit einer sicheren Zukunft.

Mit viel Stolz und Freude haben die Kinder den Gottesdienst mitgestaltet und zum Schluss

25 Mais-Gemüse-Polenta-Säckli zu Gunsten vom Fastenopfer verkauft.

 

Lieben Dank allen, die mit uns gefeiert haben und sich im Namen Gottes immer wieder auf eine innere Reise in eine gerechtere Welt machen!

                                                                                                      Irène Rüttimann, Katechetin

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Grosse Nachfrage nach Palmzweigen am Palmsonntag

 
 

 

 
 

 

Auch heuer fanden die Palm-stäusschen und die im Gottesdienst gesegneten Zweige grossen Absatz. Mit dem Palmsonntag beginnt die Heilige Woche. Dieses Jahr können - mit den üblichen Massnahmen - sämtliche Gottesdienste stattfinden.

 

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 

Wir wünschen Ihnen das Licht,

die Hoffnung,

das Leben des auferstandenen Jesus Christus.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Kleinkinderfeiern: Endlich ist es wieder so weit … 

 
 

 

v.l.: Sabrina Knüsel, Claudia Blättler, Agnes Kehrli, Petra Rohrer

 

Am 26. April fi ndet die Frühlingsfeier statt. Wir freuen uns, euch liebe Kinder mit eurer Begleitung nach einer langen Pause wiederzusehen. Auch der Engel Rafael hat euch alle sehr vermisst.

 

Wir hoff en, dass euch die farbigen Steine und die Geschichte von Frederick mit den gesammelten Farben, warmen Sonnenstrahlen und Wörtern durch die letzten Monate begleitet haben.

 

Seit Sommer 2020 begleitet uns ein neues Gesicht in der Kleinkinder-feiergruppe. Agnes Kehrli, Religionspädagogin, unterstützt unsere Gruppe tatkräftig. Schon länger mit dabei sind Claudia Blättler, Sabrina Knüsel und Petra Rohrer.

 
 

Seit Sommer 2020 begleitet uns ein neues Gesicht in der Kleinkinderfeiergruppe. Agnes Kehrli, Religionspädagogin, unterstützt unsere Gruppe tatkräftig. Schon länger mit dabei sind Claudia Blättler, Sabrina Knüsel und Petra Rohrer.

 

Also, liebe Kinder von 0- bis 5-jährig, wir freuen uns mit euch auf die gemeinsame Feier. Die Feiern dauern jeweils ca. 30 Minuten, es darf dabei gesungen, gelacht, gekrabbelt und gezappelt werden, einfach Kind sein. Auf den extra für die Kinder angefertigten Holzbänken dürft ihr eine spannende Geschichte hören und jeweils auch etwas dazu beitragen. Auch begleitet uns während der Feier immer das Licht unserer «Chlichinderfiir»-Kerze. Nach der Feier geniessen wir gemeinsam ein feines Znüni, dabei dürft ihr spielen und euch austauschen.

Für das Kleinkinderfeier-Team: Petra Rohrer

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Rückblick Kleinkinderfeier «Dankä fir isi scheen Natuir»

 
 

Wieder einmal durften wir in der Grabkapelle zusammen feiern. In der Geschichte hat uns das Meerschweinchen Magnuns Mümmelgrün gezeigt, welche Kostbarkeiten uns die Natur schenkt – zum Beispiel den schönen Löwenzahn. Das Meerschweinchen merkt dann aber auch, dass die Schönheiten der Natur Sonne, Pflege, Wasser, Schutz und unserer Freude daran brauchen. Die Kinder durften Radiesli säen. Zu Hause dürfen sie beobachten, pflegen und in ein paar Wochen dann hoffentlich die feinen Radiesli geniessen.

Für das Kleinkinderfiir-Team, Agnes Kehrli Religionspädagogin

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Obwaldner Landeswallfahrt nach Sachseln

 
 

 

Die Obwaldner Landeswallfahrt zu Bruder Klaus findet traditionsgemäss in der Bittwoche vor Christi Himmelfahrt statt. Mit dem Landesvater und Friedensheiligen beten die Gläubigen um die öffentlichen und persönlichen Anliegen dieser Zeit. Am Grab von Niklaus von Flüe erhoffen sie sich Frieden und Hilfe in allen Lebenslagen.

Montag, 10. Mai und Dienstag, 11. Mai, jeweils 20 Uhr in der Pfarrkirche Sachseln.

 
 
 
 
 

Die schönsten Farben unter Russ und Schmutz

 
 

 

Der Alpnacher Kunstglaser Hans Wallimann bringt Schätze ans Licht.

 

 

Und plötzlich zeigen sich Farben, die vorher niemand sehen konnte.

 
 

Bei den bis vor kurzem komplett verschmutzten Glasfenstern im Keller der Pfarrkirche handelt es sich um ehemalige Glasmalereien aus der Kirche vor 1974. Eine Überprüfung ergab, dass es sich um historisch und künstlerisch wertvolle Zeugnisse handelt. Glücklicherweise gingen sie bei der Renovation 1974-76 nicht vollständig verloren. Die Bilder können Richard Arthur Nüscheler zugeschrieben werden.

Der Kirchgemeinderat hat den Alpnacher Kunstglaser Hans Wallimann mit der Reinigung und Konservierung der Fenster beauftragt. Kurt Rohrer steht ihm als Sakristan und Handwerker zur Seite und schreinert Holzkisten für die Einlagerung. Ältere Leute aus Sachseln dürften sich an die Glasfenster noch erinnern.

 
 
 
 
 

Die Glasmalereien von hervorragender Qualität dürfen durchaus als Kunstwerke bezeichnet werden.  Sie stammen aus dem Jahr 1904 und fielen dem veränderten Geschmack der Zeit zum Opfer.

 
 
 
 
 
 
 

Flurprozession – Bittgang an Christi Himmelfahrt

 
 

 

Am 14. Mai, dem  Fest von Christi Himmelfahrt hält die Pfarrei Sachseln am Morgen zwischen den beiden Gottesdiensten eine Flurprozession. Betend ist sie auf dem Weg und bittet an vier Stationen um den Segen Gottes für alles, was er den Menschen anvertraut hat, Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung.

Am Festtagnachmittag hält die Kaplanei Flüeli ihren Bittgang zur Pfarr- und Wallfahrtskirche Melchtal.

 

Gottesdienstzeiten:   

 

8.00                  hl. Messe
ca. 8.45 Flurprozession
10.00 hl.  Messe

 

 

                                        

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Pfingsten

 
 

Geist, der Höhen und Tiefen durchdringt

Der Geist dominiert als kräftiger Feuerball und sendet Feuerstrahlen aus.

 
 

 Ölbild von Sr. Chantal Hug

 

 

Der du grösser
und weiter bist,
als unsere Herzen
sein können,
Gott Schöpfer Geist,
führe uns
über uns selbst hinaus
in die Freiheit
deines Geistes
und in die Weite
des Lebens.


Birgit Brügge-Lauterjung

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wir feierten am Wochenende vom 29. und 30. Mai Erstkommunion 

 
 

 

 

 

Liam Anderhalden

Maxim Baumgartner
Gianluca Bongulielmi
Fabian Britschgi

Siara Britschgi
Nael Egger

Luisa Fanger

Ruedi Fricker

Lorin Gerig

Leana Gonzales
Ilaria Haas

Anna Hoff mann

Lisa Hoffmann

Elias Kathriner

Helio Macedo

Ian Odermatt

Aron Omlin
Mauro Omlin

Leja Pörschke

Leonor Ribeiro

Deborah Rohrer

Delia Rohrer
Roman Rohrer

Seline Rohrer

Emely Röthlin

Diego Savoia

Lina Vogler

Nik von Ah

Nina von Ah

Remo von Ah

Andri von Flüe

Chiara von Flüe

Yanik von Moos

Laura Wey

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Gottes Geist, Würste und Brot

 
 

 

Wie wenn der Himmel vom Wetter-Wunsch unserer Firmlinge wusste und ihn dann auch unbedingt erfüllen wollte: Beim Heilig-Geist-Abend, der alljährlich in der Natur durchgeführt wird, gab es wunderschönes Maiwetter. Die Tage davor waren nass und kühl und, laut Wetterbericht, auch in den Tagen danach soll die Sonne sich hinter den Regenwolken verstecken. Umso grösser war die Freude der Jugendlichen an diesem Abend.

 

Sie trafen sich an verschiedenen Feuerstellen oberhalb von Sachseln, um mit Hilfe eines der stärksten Heilig Geist Symbole – des Feuers – über die Bedeutung der in der Firmung gespendeten Gottesgabe zu reflektieren. Wie das Lagerfeuer Menschen anzieht, ihnen Licht und Wärme spendet, ihnen die Angst vor der Dunkelheit der Nacht nimmt, so ist es auch mit dem Geist Gottes: Er kann uns nach einem Streit wieder zusammen bringen, er kann uns Licht in den dunklen Situationen des Lebens schenken, er kann uns von unseren Ängsten befreien und Mut machen.

 

Anschliessend assen die Jugendlichen feine Würste und frisches Brot vom Grill und genossen das Zusammensein.                        

 
 
 
 
 
 
 
 

60 Wanderfreunde bei der Messe auf Alp Chlisterli

 
 

 
 

Obwohl das Wetter voraussichtlich nicht den ganzen Tag über trocken bleiben würde, machten sich 60 Leute aus Sachseln und der Umgebung auf den Weg zur Alp Chlisterli. Wie immer hielt die Pfarrei dort am Pfingstmontag den traditionellen Alpgottesdienst. Mit einem Seitenblick auf das Pfingstfest knüpfte Pfarrrer Durrer in seiner Predigt einen Faden zur Wichtigkeit der Luft. Alphornklänge umrahmten die schlichte Feier. Und die Vögel in der Umgebung musizierten fröhlich mit. Es blieb übrigens trocken, bis auch die Letzten im Laufe des Nachmittags zur Stöckalp abstiegen.

 

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 

 

Das ganze Dorf freute sich mit den Kindern

Schönstes Wetter, gute Stimmung und viel Freude im Dorf gehörten zur Erstkommunion vom 29./30. Mai. In vier Gruppen kamen die Kinder zum ersten Mal an den Tisch des Herrn. Zahlreiche Einheimische und Gäste nahmen Anteil am Anlass oder standen Spalier. Das grosse Bedürfnis nach einem Fest war förmlich zu spüren.

 
 

 

 

 
 

 

 
 

 

 

 
 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Begegnungsabend der Pfarrei vom 31. Mai

 

Kurz und bündig: Was braucht es mehr um glücklich zu sein?

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Miniaufnahme und Abendgebet am Sonntag, 13. Juni

 
 

Im Gottesdienst vom Sonntag, 13. Juni um 10.00 dürfen wir die Aufnahme der sieben Mädchen und zwei Buben feiern.

Wir freuen uns auf:
Vanessa Bucher, Juliette und Amélie Oberli, Nevio Pelosato, Andrea Rohrer, Lea Rohrer, Lia Siegenthaler, Arthisan Th aneshkumar, Anna Zurfluh.

 

Liturgische Gegenstände

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Jugendliche begegnen taubblinden Menschen

 
 

Anfang Juni begegneten Jugendliche aus der 9. Klasse taubblinden Menschen. Die Leiterin der Taubblindengruppe fand nur Worte des Lobes an die Adresse der jungen Menschen: «Es waren sehr gute Jugendliche, sie haben gut mitgemacht und aufmerksam zugehört».

Die Begegnung fand im Rahmen eines Intensivtages statt, den unsere Religionslehrpersonen organisiert haben.

Die taubblinden Menschen erzählten den Schülerinnen und Schülern aus dem eigenen Leben. Aufmerksam hörten die Jugendlichen zu, wie Gehörlose ihre Schul- und Jugendzeit erlebt haben oder wie Sehbehinderte ihren Alltag meistern.

Die Jugendlichen lernten auch das Lormen kennen, ein Handalphabet, womit die Taubblinden untereinander und mit nicht-taubblinden Menschen kommunizieren. Schon nach kurzer Zeit konnten sie ihren eigenen Namen oder kurze Sätze schreiben. Ein schönes Erlebnis.

Auf dem Tagesprogramm stand auch ein Spielfilm zum Thema Menschen mit Behinderung. Der Film – nach einer wahren Geschichte – hinterliess Spuren bei den jungen Menschen. So fasste ein Schüler die Botschaft des Filmes so zusammen: «Menschen mit Behinderung wollen nicht unser Mitleid. Aber wir sollen sie respektieren und anerkennen.»

Es war ein guter Tag, an dem die Jugendlichen Erfahrungen fürs Leben sammeln konnten.                 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ministrantenaufnahme

 
 

Im Gemeindegottesdienst vom 13. Juni durften wir sieben Mädchen und zwei Buben neu in die Ministrantenschar aufnehmen.

Über diese Verstärkung freuen wir uns sehr. Herzlich willkommen!

Die Minis engagieren sich in ihrer Freizeit für die Pfarrei. Dank ihnen sind die Gottesdienste noch feierlicher. Mit ihrer Aufgabe vertreten die Ministrantinnen und die Ministranten alle im Gottesdienst mitfeiernden Menschen im Altarraum am Tisch vom Wort und am Tisch vom Brot.

 

 
 

 

 

 
 

An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an alle unsere Ministranten und Ministrantinnen.

Agnes Kehrli, Leitung Ministrantengruppe 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Tauferinnerungsfeier der Kinder der 2. Klassen

 
 

Im Religionsunterricht haben sich die Kinder der 2. Klassen mit dem Sakrament der Taufe auseinandergesetzt. Dabei haben sie wichtige Zeichen der Taufe kennen gelernt und mit einer Puppe das Taufritual spielerisch ganz nahe erlebt. 

 
 

 

Als wichtiger Höhepunkt auf dem Weg zur Erstkommunion durften die Kinder am Ende vom Unterrichtsjahr in ihrem Klassenverband, die Tauferinnerungsfeier mit der Erneuerung vom Taufversprechen feiern. Voll Ehrfurcht haben die Kinder ihre Taufkerze in der Hand gehalten und das Licht Gottes, so in ihrem Herzen, neu leuchten lassen. Das Lichterband, das von der Osterkerze zu jedem Kind mit seiner Taufkerze entstanden ist, erzählt: Als getauftes Kind bist du ein Kind des Lichts – freue dich darüber!

Möge sich der Zuspruch Gottes: Du bist mein geliebtes Kind, für heute und immer in den Herzen der Kinder einprägen!

                                         Irène Rüttimann, Katechetin

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

«Miär fiirid und fröiid iis»

 
 

Die vier Tiere haben sich gefunden als sie auf der Suche nach dem Glück waren. Obwohl sonst niemand mit ihnen spielen oder zusammensein wollte. Als sie die Kiste mit dem Glück gefunden haben, war sie leer. Ohje! Trotzdem – eine glücklichere und spannendere Zeit hatten sie nie zuvor, als auf dem Weg, der sie zum Glück führen sollte. Als sie das merkten, waren die Tiere noch glücklicher und wussten: Das Glück kann man nicht einfach in einer Kiste finden. Man spürt es im Herzen, wenn man sich freut, sich verstanden fühlt und es miteinander schön hat. Wir dürfen unserem Bauchgefühl trauen und darauf vertrauen, dass uns die unsichtbare Kraft von Gott auf dem Herzensweg führt. 

 

Die Glücks-Herz-Kette soll die mitfeiernden Kinder hoffentlich noch lange daran erinnern. Mögen sie viele frohe Momente erleben, in denen sie sich glücklich fühlen.

Für das Kleinkinderfiir-Team, Agnes Kehrli Religionspädagogin

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Bowling – Abend mit den Ministranten und Ministrantinnen

 
 

 

Als Dankeschön für ihr wertvolles Engagement in der Kirche waren die Minis eingeladen zum Bowlen im Freizeitcenter in Stans. Das gemeinsame Spiel und das Zusammensein, auch einmal ausserhalb vom Ministrantendienst, war lustig und hat die Gemeinschaft gestärkt.

 

Agnes Kehrli, Leitung Ministrantengruppe

 
 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Alpgottesdienst mit den Erstkommunikanten im Älggi

 
 

Ende Juni fand der erste Gottesdienst in der Kapelle auf Älggi-Alp statt. Zu dieser Messe sind traditionellerweise die Familien der Erstkommunionkinder besonders eingeladen. Dank dem sonnigen Wetter und dem gemütlichen Beisammensein schmeckte das Picknick beim Mittelpunkt wirklich gut.

Agnes Kehrli, Religionspädagogin

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Tränen der Freude und des Abschieds

 
 

Tränen der Freude aber auch des Abschieds waren auf den Gesichtern der Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse am Ende des Schulschlussgottesdienstes zu sehen. In diesem Gottesdienst blickten sie auf schöne Erlebnisse aus ihrer Schulzeit in Sachseln zurück. Und sie dankten den Lehrpersonen, ihren Familien und all den Menschen, die sie auf dem Weg begleitet haben. Auch den Dank an Gott brachten sie zum Ausdruck, so z.B. «Mier dankit dier für all das neue Wüsse, das mier i de Schuel glernt hend.» Auch die siebte und die achte Klasse hatten Grund zum Danken. Die siebte Klasse hat im vergangenen Schuljahr erste wertvolle Erfahrungen in der Oberstufe gesammelt. Die achte Klasse hat einen wichtigen Schritt in Richtung Lehre und Beruf gemacht.

 
 

 

 
 

«Die grossen Steine sind die Dinge im Leben, die wichtig sind, wie Familie und Gesundheit. Die kleinen Steine sind die Dinge, die weniger wichtig sind, wie Handy oder die neuesten Klamotten.» heisst es in einer Geschichte. Mit Hilfe dieser Geschichte gaben Lehrpersonen den Neuntklässlern gute Gedanken mit auf den Weg in die Zukunft, indem sie von ihren eigenen «grossen Steinen» sprachen. So sagte eine der Lehrpersonen: «An mich selbst zu glauben – das ist einer meiner grossen Steine. Glaubt an euch, vor allem dann, wenn ihr Rückschläge zu verkraften habt!» Eine andere Lehrperson sagte: «Mich selbst nicht zu ernst zu nehmen – das ist ein grosser Stein von mir. Nehmt euch nicht zu ernst! Wenn ihr Fehler macht, nehmt es auch mal mit Humor.» 

 

 
 

Mit vielen wertvollen Gedanken und guten Wünschen dürfen die Neuntklässler nun in den neuen Lebensabschnitt starten. Ihnen und allen anderen anwesenden Schülerinnen, Schülern und Lehrpersonen wurde zum Schluss der Segen Gottes zugesprochen, verbunden mit dem Wunsch «Viele Sonnenstrahlen sollen euch in den Sommerferien begleiten».