Pfarramt Sachseln
Tel. 041 660 14 24

Kaplanei Flüeli
Tel. 041 660 14 80

Kirchenverwaltung
Tel. 041 660 89 20

 
 

 Wir wünschen Ihnen ein lichtvolles neues Jahr,

Gottes Beistand und Segen

und in allem Tun ein bisschen Glück.

 
 
 
 
 
 
 

Herzlichen Dank!

 
 

Im vergangenen Jahr wurden Opfer im Betrag von 67'681.85 aufgenommen.

 
 

Allen Spendern ein herzliches vergelts Gott!

 
 
 
 
 
 
 

Diese Bilder sagen mehr als 100 Worte

 

Vieles gäbe es über die letzten zwei Wochen in der Pfarrei Sachseln zu schreiben. Wir bieten Ihnen einen kurzen fotografischen Rückblick:

Friedensgebet im Ranft - Neujahrsgottesdienst mit Apéro auf dem Kirchenplatz - Besuch der Frères von Taizé.

 

 
 

 

 

 
 

 

 

 
 

 

 

 
 
 
 
 
 
 

Wir sind die Kirche von Morgen

 
 
Am 31. Januar traf sich eine kleine Gruppe von ehemaligen Firmanden, um zu überlegen wie es nach der Firmung weiter gehen könnte. Unter dem Motto "Wir sind die Kirche von Morgen" fanden spannende und kontroverse Diskussionen über das Thema "Kirche" statt.
In einem zweiten Teil wurden viele Ideen gesammelt wie man "Kirche  leben"  kann und was die Gruppe gerne für Angebote schaffen würde um am Kirchenleben weiter teil zu nehmen.
Viele Ideen benötigen eine Stärkung, ein feines Fleisch- und Chäsplättli half bei den Überlegungen.
 
Am Ende wurde eine kleine Reise geplant. Die Idee ist es, ein Wochenende miteinander in München zu gestalten. Dort werden wir das KZ in Dachau besichtigen, besinnliche Momente gestalten sowie eine Stadtbesichtigung darf bei diesem Wochenende natürlich nicht fehlen.
 
Eingeladen werden die Firmanden 2017. Sie werden persönlich angeschrieben.
Wir freuen uns auf möglichst viele Anmeldungen.
Anika Wiedenmann und Stephan Starkl
 
 

 
 
 
 
 
 
 

Segnungen 2. bis 5. Februar

 
 

 

Heiliger Blasius

 

Blasius von Sebaste war der Überlieferung zufolge Bischof von Sebaste in Kleinasien und erlitt 316 das Martyrium. Der Heilige zählt zu den vierzehn Nothelfern. Die bekannteste Erzählung über Blasius berichtet, wie er während seiner Gefangenschaft in einem römischen Gefängnis einem jungen Mann, der an einer Fischgräte zu ersticken drohte, das Leben rettete. Deshalb erteilt die Kirche den Blasiussegen zum Schutz gegen Halskrankheiten.

 
 

Wir laden sie ein, Kerzen und Brot für die Segnung zu den Gottesdiensten mitzubringen.

 
 

Heilige Agatha

 

Agatha wird als Schutzpatronin gegen Feuer verehrt. Ihre Hilfe wurde lange Zeit für Menschen und Tiere gegen Hitze und Fieber angerufen. Es gab den Brauch, sogenannte Agathabrote zu backen, mit denen die Tiere gefüttert wurden, um sie zu schützen. Krumen des Brotes wurden auch auf dem Hof verteilt, damit er von Feuer verschont bliebe. Wenn jemand von diesem geweihten Brot isst, sind er und seine Äcker vor Schaden geschützt. Agatha gilt aber auch als Helferin bei Brusterkrankungen, Viehseuchen, Erdbeben und bei Ausbrüchen des Ätna. Die Glockengießer feiern am 5. Februar ihr Patronatsfest zu ihren Ehren.

Der Schleier der heiligen Agatha wird, wie einige andere Reliquien, im Dom von Catania aufbewahrt. Die größte Knochenreliquie, ein Stück des Schädelknochens, wird im Kloster Kamp ausgestellt.

Wetterregel: "Sankt Agatha, die Gottesbraut, macht dass Schnee und Eis gern taut."

 

 

 

 

 

 

 
 

Freitag, 2. Februar

Lichtmess

 

09.15 hl. Messe mit Kerzensegnung

 

Samstag, 3. Februar

Hl. Blasius

 

09.15 Gedächtnisgottesdienst mit Brotsegnung und Blasiussegen

 

Montag, 5. Februar

Gedenktag der hl. Agatha

 

09.15 hl. Messe mit Brotsegnung

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Firmweg 2018: es kann losgehen!

 
 

 
 

Bevor man als Firmbegleiterin oder Firmbegleiter mit den Firmlingen über den Glauben ins Gespräch kommt, ist es wichtig, sich selber zu fragen: Vertraue ich auf Gott? Wer ist Jesus Christus für mich? Wo und wann im Alltag erfahre ich den Geist Gottes? Wie stehe ich zur Kirche? Was bedeutet mir die eigene Firmung? Auf dem diesjährigen Bildungstag tauschten sich unsere Firmbegleiterinnen und Firmbegleiter über diese Fragen aus. Gestärkt durch den offenen Austausch, das gute Miteinander und die vielen Inputs seitens des Firmverantwortlichen Cristinel Rosu, ist das Firmbegleiterteam nun für den Firmweg 2018 bereit. Der Start ist am 25. Februar.   

 
 

Wie sollte die Kirche sein? 

 

Was kann ich selber tun, damit meine "Traumkirche" Wirklichkeit werden kann?

 
 
 
 
 
 
 

Alte Fasnacht? - Von wegen!

 

Dieses Bild haben uns aufmerksame Nachbarn zugeschickt. Man beachte das Monster auf der Turmkuppel. Und so etwas zum Beginn der Fastenzeit ....

 

 
 
 
 
 
 
 
 

"Online-Forum" mit Fragen zur Fastenzeit

 
 

Den Schülern aus der neunten Klasse sind Online-Foren - auch Internetforen oder Diskussionsforen genannt - bekannt. Auf so einem Forum stellt man Fragen und man wartet auf Antworten anderer Internetnutzer. Im Rahmen des Religionsunterrichts haben die Schüler so ein Internetforum nachgemacht. Als "Internet" musste die beschreibbare Trennwand im Pfarreiheim herhalten. Die Diskussionsteilnehmer waren die Schüler selber. Die gestellten Fragen hatten mit der Fastenzeit zu tun. Unter anderem: Warum sollte man in der Fastenzeit weniger Süsses oder Fleisch essen? 

 
 

 
 

 
 

Sehr engagiert und kreativ machten die Schüler mit. Die grosse Trennwand war schnell voll. Ich freute mich zu sehen, wie intensiv die Schüler an der Diskussion teilnahmen. Zum Schluss gewann ich die Erkenntnis, dass Fastenzeit und all die dazu gehörigen Themen die jungen Menschen durchaus interessieren. 

 

Cristinel Rosu

Pastoralassistent 

 
 
 
 
 
 
 

Start Firmweg 2018

 
 

Eisige Kälte herrschte am Sonntag, 25. Februar. Nichtsdestotrotz verliessen 30 junge Menschen aus Sachseln und Flüeli-Ranft das Haus. Ihr Ziel war das Pfarreiheim, wo für sie der Firmweg startete. Am Vormittag wurden die Gruppen gebildet und Grundlegendes für ein gutes Miteinander besprochen: Gruppenregeln, Erwartungen, Wünsche... In ausgelassener Stimmung bereiteten die Firmlinge dann ein vorzügliches Mittagessen zu, das sie zusammen genossen. In der zweiten Tageshälfte setzten die Firmlinge sich mit einem der Kernthemen des Firmweges auseinander: Gott Vater.

 
 

 

 
 

In der Begegenung mit dem ehemaligen Generalvikar und Firmspender des Bistums St. Gallen, Pater Josef Rosenast, bekamen die Firmlinge Einblick in seinen Alltag als Priester, Pallottiner, Firmspender und Wallfahrtskaplan.

 
 

Die Firmlinge bei der Begegnung mit Pater Josef Rosenast 

 
 

Es war ein schöner und erlebnisreicher Tag. Das Fundament für die weiteren Treffen wurde gelegt.

 
 
 
 
 
 
 

Seit 25 Jahren im Dienste der Kirchgemeinde

 
 

 

Am 1. März 1993 trat Josef Schälin als vollamtlicher Sakristan an der Pfarr- und Wallfahrtskirche in den Dienst der Kirchgemeinde Sachseln. Seither ist ein Vierteljahrhundert vergangen. Unterstützt von seiner Frau Annemarie leistet Josef zuverlässig und umsichtig (im Vollamt bis 2004) den Sakristanendienst. Mit der Eröffnung des Pfarreiheims im Jahre 2004 – und somit im Pensionsalter – übernahm er dort bis 2011 den Hauswartsdienst. Daneben arbeitet er bis heute als Sakristanen-Aushilfe.

Annemarie Schälin – von Moos übernahm 1996

 
 

offiziell ein Teilpensum als Aushilfssakristanin bei der Kirchgemeinde. Insbesondere sorgte sie bis vor wenigen Jahren für den Blumenschmuck. Für die Pflege der Kirchenwäsche ist sie immer noch zuständig.

Die Kirchgemeinde dankt Josef und Annemarie Schälin für das grosse Engagement und die langjährige Treue zur Pfarrei Sachseln. Josef, der in diesen Tagen seinen 80. Geburtstag feiern kann und beruflich demnächst kürzertreten wird, wünschen wir weiterhin viel Freude und Befriedigung in seiner Aufgabe.

Kirchgemeinderat Sachseln.

 
 
 
 
 
 
 

 

Weltgebetstag 2018  

 
 

Freitag, 2. März 2018, 19.30 Uhr Kapelle Felsenheim

 
 

 

Gottes Schöpfung ist sehr gut

Dies ist der Titel, den die Frauen aus Surinam für die Liturgie 2018 auswählten. Sie erinnern uns daran, dass wir Menschen die Schöpfung Gottes verwalten und somit auch verpflichtet sind, dafür Sorge zu tragen. Sorge tragen zu unserem Planeten, zu Wasser, Luft, Pflanzen und ganz besonders zu unseren Mitmenschen nah und fern.

Die Frauen von Surinam nehmen uns mit in ihre Gemeinschaft und lassen uns von ihren Freuden und Anliegen hören. Wir laden Sie herzlich ein zu dieser Feier!

 
 

Zu unserer Feier am Weltgebetstag laden wir alle interessierten Frauen und Männer herzlich ein.

 
 
 
 
 
 
 

Angestossen auf einen guten Abend

 
 

 106 Ehrenamtliche der Pfarrei Sachseln haben beim Dankesessen einen gemütlichen Abend verbracht.

 

 
 
 

"Kaum zu glauben, dass wir so viele sind." Diese Aussage war am 9. März im Pfarreiheim Sachseln oft zu hören. Dabei konnten nur rund zwei Drittel der wirklich Eingeladenen am Dankesessen teilnehmen. Für diese war es aber ein lohnender Anlass. Kontakte wurden geknüpft, Erinnerungen aus dem vergangenen Jahr aufgewärmt, das leckere Essen genossen, musiziert und Jubilare geehrt. Und nicht zuletzt wurde gedankt für all die vielen ehrenamtlich geleisteten Stunden, ohne die eine Pfarrei nicht leben könnte.

Die Bilder geben einen bunten Einblick in den vom Kirchgemeinderat organisierten Abend.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Rosenverkauf zugunsten von Menschen in Not 

 
 

Die Fastenzeit lädt uns ein, Gutes zu tun. Unsere Firmlinge nahmen diese Einladung ernst und unterstützten die Aktion "Rosen für das Recht auf Nahrung". Sie verkauften die aus Kenia stammenden Fairtrade-Rosen für den symbolischen Preis von Fr. 5. Zum Schluss konnten sie über Fr. 1000 ans Fastenopfer überweisen. Mit diesem Geld finanziert Fastenopfer Projekte im Süden zugunsten von Menschen in Not. 

 

                                     

 
 

 

 
 
 
 
 
 
 

700 Palmsträusschen liegen bereit

 

Wer hilft "Palm-Stüssli" binden? So hiess es auf den Kleinplakaten. Und die Leute kamen. Zahlreiche Kinder und Erwachsene banden am 21. März im Werkraum des Pfarreiheims die grünen Sträusschen für den Palmsonntag. Die Leitung hatten Irène Rüttimann und Trudi Krummenacher.

 

 
 

 

Sieben verschiedene Stauden - so der Volksmund - sind notwendig für ein richtiges Palmsträusschen. Schon nach gut einer Stunde war das Roh-material aufgebraucht und die fertig gebundenen Palmsträusschen in den Körben und Zainen komplett. Nun warten diese auf die Verteilung.

 

 
 

In den Gottesdiensten am Palmsonntag segnet der Priester die Zweige. Die grünen Palmen erinnern an den Einzug Jesu in Jerusalem. Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche.

 

 
 
 
 
 
 
 
 

Mit dem Palmsonntag in die Heilige Woche gestartet

 
 
 

 

Gesegneten Palmen haben in Sachseln in die Heilige Woche geführt. Die Palmsegnung vor dem Pfarreiheim mit Prozession zur Kirche - in Erinnerung an die Geschehnisse damals  in Jerusalem - fand ihre Fortsetzung im Familiengottesdienst. Zum Mittagessen offerierte der Pfarreirat eine leckere Suppe zugunsten der Fastenopfer-Aktion.

 
 
 
 
 
 
 
 

Auf immer und ewig, halleluja, halleluja

 
 
 

Mit dem abschliessenden "Halleluja" aus dem "Messias" von Georg Friedrich Händel fand die Osternachtsfeier vor und in der Pfarrkirche Sachseln einen grossartigen Abschluss.

 

Christus ist erstanden,

oh tönt, ihr Jubellieder tönt.